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Bewerbungsfoto

Mit einem professionellen Bewerbungsfoto sammelst du bei deinem potentiellen Arbeitgeber in jedem Fall Sympathiepunkte. Zeige dich daher auch hier von deiner »Schokoladenseite«.

Bewerbungsfoto: Was meinen die Unternehmen

Wohin sollte das Bewerbungsfoto (wenn vorhanden) am Besten platziert werden? Lebenslauf oder Deckblatt?

Lebenslauf 53,15 %
Deckblatt 13,51%
auf Foto verzichten 4,05%
egal 29,28%
antworten die teilnehmenden Unternehmensvertreter

Teilnehmende Unternehmen: 444
Letzter Eintrag zur Umfrage am 24.11.2022

Bewerbungsfoto: Do and Don´t

Do's


Bewerbungsfoto Positiv
aktuelles Bild vom Bewerbungsfotografen
hohe Qualität
Dresscode beachten
Foto separat auf einem Deckblatt
Körpersprache überprüfen (Blickkontakt, gut erkennbares Gesicht, natürlicher Gesichtsausdruck)

Dont's


Bewerbungsfoto Negativ
selbst gemachtes Bild
unruhiger Hintergrund
Ganzkörperaufnahmen
unnatürliche Fotos
Bilder aus dem Urlaub oder Automaten

2

1

Das Bewerbungsfoto, egal ob farbig oder schwarz-weiß, sollte über Ausstrahlung verfügen. Versuche, deine Motivation, deine Dynamik, deine Lern- und Leistungsbereitschaft, deine Kreativität und deine positive Einstellung in dieses Bild hineinzulegen.

»Ein Bewerbungsfoto ist in Deutschland aufgrund des AGGs (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz) keine Pflicht. Viele Unternehmen freuen sich aber über eine Bewerbung mit Foto!«

Für dein Bewerbungsfoto gehst du bitte unbedingt zum Fotografen. Wähle hier einen Bewerbungsfotograf, der sich auf Bewerbungsbilder spezialisiert hat. Selbstversuche sind nicht zu empfehlen. Der Fotograf hat einen viel besseren Blick und kann dich gut beraten. Die Kosten für das Lichtbild liegen zwischen € 30-70. Lass dir vom Fotografen dein Foto als Datei, also elektronisch, aushändigen. So kannst du die Fotos direkt bei Online- oder eMail-Bewerbungen beifügen.

Solltest du eine Papierbewerbung bzw. eine Bewerbungsmappe versenden, kannst du das Bild gerne einscannen. Wird die Bewerbung online verschickt, sollte die Qualität des Bildes so sein, dass auch beim Ausdrucken eine gute Qualität erreicht wird. Denn ab und zu, wird die online verschickte Bewerbung im Unternehmen vom Personaler in der Papierversion weiter bearbeitet.

Bewerbungsfoto: Kosten

Mit 70,00 Euro Kosten musst du für ein Bewerbungsfoto vom Fotografen immer rechnen. Oft bekommst du dafür ein bis drei traditionell geschossene Bilder in digitaler Version. Vorteil eines Bewerbungsbildes vom Fotografen ist, dass du Professionalität und Qualität für deine Bewerbung zum Job erwarten kannst. Eigentlich kosten die Bewerbungsbilder so gesehen gar nicht so viel. Der Aufwand macht sich auf alle Fälle bezahlt, besonders, wenn du damit den gewünschten Job bekommst. Um eine gute Qualität zu erhalten, solltest du dir deshalb Zeit nehmen, um einen geeigneten Bewerbungsfotograf zu finden und genau recherchieren, was es kostet. Denn die Kostenrechnung sieht bei jedem Bewerbungsfotograf anders aus. Was bietet dir das Bild vom Fachmann? Das Bild vom Fotografen wird gut ausgeleuchtet sein und der Hintergrund zu deiner Person und deinem Outfit passen. Da die Bilder mit der Digitalkamera aufgenommen werden, haben Sie die nötige Qualität und kannst du in der Regel aus einer großen Menge Bilder auswählen. Möchtest du ein modernes Bild oder gar ein Bild draußen aufgenommen haben, werden die Kosten beim Fotografen jedoch deutlich steigen. Hier solltest du in Vorarbeit gehen und dir im Vorfeld schon Gedanken machen, wie dein Bewerbungsfoto für den Job aussehen soll, damit du beim Fotografen Zeit und auch Kosten sparen kannst. Der Aufwand und damit die Kosten reduzieren sich deutlich, wenn du mit konkreten Vorstellungen zu deinem Bewerbungsfoto für den Job beim Fotografen erscheinst. Auch solltest du mit dem ihm genau besprechen, wo du dich bewerben möchtest. Nur so kann der Fotograf als Experte entscheiden, ob er dich modern oder klassisch in Szene setzt. Im Internet kannst du natürlich auch nach Fotografen schauen, welche die Experten Bewerbungsfotos sind.
Der Fotograf berechnet für die Bewerbungsfotos meist einen Fixpreis. Damit bekommst du aber in der Regel nur ein Standardmotiv ohne Extras. Möchtest du ein besonderes Bewerbungsbild, lässt sich der Fotograf dies meist auch bezahlen. Doch gerade die Bilder mit Pfiff hinterlassen einen guten Eindruck beim Personalwesen. Was tun, um Kosten zu sparen und trotzdem ein gutes Bild zu bekommen? Eine Möglichkeit ist es, mit ganz konkreten Vorstellungen zum Fotografen zu gehen, die er nur noch umsetzen muss. Damit wird nicht viel extra Zeit benötigt und die Kosten erhöhen sich nicht. Neben einer Beschreibung wie das Bewerbungsbild aussehen soll, ist es gut, wenn du dir Beispiele aus dem Internet heraussuchst. Sie werden für den Fotografen hilfreich sein und die Aufwendungen werden reduziert.

Die andere Möglichkeit ist das Bewerbungsbild gleich selbst zu machen. Damit kannst du dir die Zeit nehmen, die du brauchst um ein gutes Bild vor einem geeigneten Hintergrund zu schießen. Mehr Infos zum Thema findest du unter Bewerbungsfoto selber machen.

»Wichtig: das Bild sollte sympathisch rüberkommen und professionell wirken. Um Kosten zu sparen solltest du dir vorab darüber im Klaren sein, wie deine Bewerbungsfotos aussehen sollen.«

Heutzutage solltest du immer die digitale Version deiner Bewerbungsfotos vorliegen haben. Das kostet mehr, aber der Aufwand lohnt sich. Wenn du ein Papierbild erst wieder einscannen musst, verlierst du zu sehr an Qualität. Das bedeutet allerdings, dass du die Rechte für das digitale Bild vom Fotografen erwerben musst. Eigentlich der übliche Vorgang, aber nicht immer darfst du die Bilder dann auch im Internet veröffentlichen, also für deine Social Media Profile auf Xing oder LinkedIn nutzen.
Die für dich günstigste Variante, bei der du alle Rechte am Bild hast, ist die, deine Bewerbungsfotos selber zu machen. Das kostet dich nur deine Zeit und Aufwendungen. Die Qualität muss aber bei Bewerbungsfotos für Bewerbungen in Deutschland auf alle Fälle passen. Hier bieten dir auch Bildbearbeitungsprogramme die Möglichkeit die Qualität zu verbessern. Somit kann es sich durchaus lohnen, sich mit diesen Programmen auseinanderzusetzen.

»Tipp: Die günstigste Variante ist das Bewerbungsbild selbst zu machen. Die Qualität muss aber passen.«

Bewerbungsfoto: Größe

Wenn du die digitale Version deines Bewerbungsfotos hast, kannst du bequem die Größe und den Ausschnitt der Bewerbungsfotos variieren. So lässt sich dein Bewerbungsbild in einfach in die unterschiedlichen Layouts für Lebensläufe einbauen. Wichtig ist dabei, dass das Bild dir in einer guten Qualität vorliegt, damit du auch Ausschnitte, wie zum Beispiel ein Bewerbungsfoto im Anschnitt, ohne Qualitätsverslust realisieren kannst. Bekommst du das Bild vom Fotografen sollte die Qualität auf alle Fälle immer passen.

»Wichtig: Um mit der Größe und dem Ausschnitt des Bewerbungsbildes variieren zu können, müssen Bewerbungsfotos in guter Qualität und in digitaler Version vorliegen.«



Platzierst du das Lichtbild direkt auf dem Lebenslauf, wird die Größe des Bildes meist schon durch das Layout deiner Lebenslaufvorlagen definiert. Je kleiner der vorgesehene Platz, desto eher solltest du einen Ausschnitt des Bewerbungsbildes im Anschnitt bevorzugen. Die Mindestgröße liegt bei einer Breite von circa vier Zentimetern. Darunter ist das Bild einfach zu klein, um aussagekräftig für das Personalwesen zu sein.

Platzierst du dein Bewerbungsbild auf das Deckblatt deiner Bewerbungsmappe, kannst du viel besser mit der Größe variieren. Wenn du ein Bewerbungsfoto mit deiner Bewerbung verschickst, möchtest du das Optimum damit erreichen. Du möchtest für das Personalwesen sympathisch und kompetent wirken sowie neugierig auf deine Person machen. Da ist es sicherlich immer von Vorteil, wenn der Bildausschnitt deines Bewerbungsfotos nicht zu klein ist und vor allen Dingen immer dein Gesicht und deine Augen groß genug abgebildet sind. Gerade, wenn du einen Bildausschnitt (bh Größe) wählst, der mehr als nur das Portrait von dir zeigt, muss das Bewerbungsfoto entsprechend vergrößert werden, um den Blickkontakt über das Bild noch zu gewährleisten. Da ist die Lösung mit einem Deckblatt gut geeignet.

»Tipp: Eine Bewerbung mit Deckblatt bietet dir viel mehr Variationen bei der Größe deines Bewerbungsbilds.«


Eine Version, die sehr beliebt ist, ist das Eine Version, die sehr beliebt ist, ist das Bewerbungsbild im Anschnitt. Hierbei wird dein Haaransatz leicht angeschnitten und es steht dein Gesicht im Zentrum. Ein Blickkontakt bei diesem Typ Bewerbungsbild ist von Vorteil. Kleidung Schultern, Arme sind auch nicht auf dem Bild. Dieser Bildausschnitt sieht als Bild in schwarz-weiß auch sehr gelungen aus und kann fast einen künstlerischen Touch bekommen. Dieser Bildausschnitt eignet sich für Bewerbungsfotos im Querformat, bei einer minimalen Höhe von vier Zentimetern (bh Größe) auf einem Deckblatt oder für einen quadratischen oder runden Ausschnitt sehr gut.

Das Hochformat wird in der Regel für den klassischen Bildausschnitt – Kopf und Brustbereich – verwendet. Hier spielen Kleidung und Hintergrund eine große Rolle. Ein direkter Blickkontakt kann, muss aber nicht erfolgen. Auch hier ist eine Breite von Vier Zentimetern ein guter Richtwert.

Das Hochformat ist auch der richtige Ausschnitt bei einem Ganzkörperbild in Aktion. Es muss natürlich noch größer gewählt werden damit Gesicht und Augen gut erfasst werden können. Es findet am besten auf dem Deckblatt Platz und sollte sich harmonisch in eine Gesamtgestaltung einfügen. Da Bewerbungsunterlagen mittlerweile nur noch selten ausgedruckt werden, kann so ein exponiertes Bewerbungsfoto durchaus genutzt werden.

»Wichtig: Format und Größe deiner Bewerbungsfotos entscheiden auch über den gewählten Bildausschnitt.«

Modern oder etwas eigenwillig kann der mittlerweile stark verbreitete runde Ausschnitt für das Bewerbungsfoto beschrieben werden. Daneben setzt sich immer mehr der quadratische Bildausschnitt bei Bewerbungsfotos durch. Beide eignen sich gut für ein Bildausschnitt im Anschnitt. Auch hier können die vier Zentimeter im Durchmesser bzw. in der Breite als Mindestgröße angesehen werden (bh Größe). Hierbei solltest du bei der Auswahl deines Layouts der Lebensläufe für deine Bewerbungsmappe achten.
Das Bewerbungsbild sollte eine gewisse Größe haben, damit es Sympathie übertragen kann. Je nach Bildformat sind die vier Zentimeter Breite bzw. Höhe hier ein guter Gradmesser. Die Qualität des Bildes wird durch die Dateigröße definiert und sollte so gut sein, dass es bei der Bildschirmdarstellung am besten brillant wirkt und beim Ausdrucken deiner Bewerbungsunterlagen nicht verpixelt ist. Das heißt du solltest auf eine gute Qualität beim Bewerbungsbild achten.

»Wichtig: Die Dateigröße immer nur soweit reduzieren, dass das Bild immer noch eine gute Qualität aufweist.«



Auf einem Deckblatt kann das Bewerbungsbild gerne noch größer sein, um zu wirken. Trotzdem sollte es nicht die ganze Seite in Anspruch nehmen. Das wirkt dann doch zu dominant.

»Fazit: Das Bewerbungsbild ist keine Pflicht, sondern eine Kür. Somit solltest du bei der Auswahl und Größe auch darauf achten, dass es seinen positiven Zweck als Sympathieträger erfüllt.«

Bewerbungsfoto Format

Das klassische Bewerbungsfoto, welches du in der Regel vom Fotografen angeboten bekommst, ist ein Bewerbungsbild im Hochformat. Meist ist es ein Portraitbild in Business Kleidung vor einem neutralen Hintergrund. Dieses Bild ist absoluter Mainstream und kann schnell langweilig wirken. Das Hochformat passt zum klassisch gehaltenen Lebenslauf oder auch zu einem Lebenslauf mit Deckblatt.

Wenn du allerdings ein peppiges und modernes Bewerbungsbild haben möchtest, musst du dieses beim Fotografen unbedingt kommunizieren. Vorteilhaft ist es, sich vorab im Internet unterschiedliche Formate und Ausschnitte zum Portrait für deine Bewerbung anzuschauen und dann mit einer konkreten Vorstellung von Format und Größe zum Bewerbungsfotografen zu gehen. Dieser kann dann deine Vorstellungen umsetzen und so bekommst du dann auch das Bewerbungsfoto, welches du dir vorstellst. Auf gute Kleidung, die zum Job passt, solltest du aber nie verzichten.

»Tipp: Gehe mit konkreten Vorstellungen zu Format und Größe zu Fotografen. Am besten recherchierst vorab im Internet nach Bewerbungsbildern, die dir gefallen und zu deiner Lebenslaufvorlage passen.«


Welche Formate finden sich heutzutage auf den Vorlagen zum Lebenslauf? Im Moment sehr beliebt sind runde oder quadratische Ausschnitte der Bewerbungsfotos bei den meist einseitigen und zweispaltigen Vorlagen zum Lebenslauf. In vielen Fällen ist ein Portrait im Anschnitt vorteilhaft, damit das Bewerbungsbild an sich nicht zu klein wirkt. Denn sehr häufig sind die vorgesehen Ausschnitte in den Vorlagen zum Lebenslauf nicht sehr groß. Am günstigsten ist es, wenn du die digitale Version deiner Bewerbungsfotos beim Fotografen bestellst. Dann kannst du den Ausschnitt mit einem Bildbearbeitungsprogramm am besten selbst bestimmen.

Auf einem Deckblatt wirkt das Bewerbungsbild im Querformat sehr vorteilhaft. Da du hier die ganze Breite der Seite zur Verfügung hast, füllt das Bewerbungsfoto so den Platz optimal aus. Auch hier ist ein Portrait im Anschnitt sehr beliebt.

»Tipp: Um einfacher mit dem Format agieren zu können, solltest du immer die digitale Version deiner Bewerbungsfotos beim Fotografen bestellen.«

Auch wenn das Bewerbungsfoto kein „Muss“ in deiner Bewerbungsmappe ist, solltest du, wenn du eines mitsendest, auf eine gute Qualität und ein ansprechendes Layout achten.

• Vermeide einfallslose, langweilige Bewerbungsbilder. Mit einem quadratischen oder runden Format kannst du deinem Bewerbungsfoto Pepp geben. Dein Portrait sollte aber nicht zu klein werden. Deshalb wird bei diesen Formaten ein Portrait im Anschnitt bevorzugt.
• Auf einem Deckblatt macht sich auch ein Bewerbungsbild im Querformat sehr gut.
• Mit dem Deckblatt hast du aber auch die Möglichkeit große Bilder in Sonderformaten zu gestalten. Das bietet sich bei Jobs mit hohem Kundenkontakt an. Da ist ein Komplettbild deiner Person, eventuell sogar in Aktion sehr spannend. Hier besonders auf die passende Kleidung achten.

In vielen Ländern wird dem Bewerbungsbild wenig Beachtung geschenkt oder es ist wie in den USA strikt verboten. Wenn du dich zu einem Bewerbungsbild entschließt, sollte es von Qualität sein, damit du positiv in Erscheinung treten kannst und überzeugst.

Bewerbungsfoto: Outfits

Deine Kleidung sollte immer zum gewünschten Job passen. Das kann also bedeuten, dass du für Bewerbungen auf unterschiedliche Jobs auch unterschiedliche Bewerbungsbilder in punkto Kleidung benötigst. Wenn du also zu einem Fotografen gehst oder deine Bewerbungsfotos selbst fotografierst, solltest du wie ein Model, auch die Kleidung wechseln, um den besten Eindruck zu vermitteln. Für die Bewerbungsfotos, die du zum Beispiel an das Personalwesen eines Konzerns schickst, ist in der Regel der Business Look angebracht, während dieser für eine Bewerbung an das Personalwesen eines Startup Unternehmens in der Regel zu abgehoben wirkt und keinen guten Eindruck hinterlässt. Um immer den richtigen Eindruck beim Personalwesen zu hinterlassen ist die Lösung ist in diesem Fall ganz einfach. Einmal Bewerbungsfotos mit Blazer oder Sakko und zum anderen Bewerbungsfotos nur mit Bluse oder Hemd.

Doch wie findest du heraus, welche Kleidung die Richtige für deine Bewerbungsfotos ist? Der beste Weg führt über die Webseite des gewünschten Arbeitgebers, um einen Eindruck darüber zu gewinnen, was das Personalwesen erwartet. Wie werden Mitarbeiter dort abgebildet? Bewegen Sie sich locker in Hemd und Jeans, also Business Casual oder doch eher mit Anzug und gar mit Krawatte oder als Frau mit Kostüm oder Hosenanzug, also dem klassischen Business Look. Eine weitere Möglichkeit wäre es, beim Besuch von Jobmessen auf die Kleidung der Personen auf dem Messestand zu achten. Auf deinen Bewerbungsfotos solltest du dich immer so kleiden, wie du das Unternehmen nach Außen repräsentieren würdest, also auf Veranstaltungen oder beim Kunden. Somit gilt auch, dass du dich auf den Bewerbungsfotos für Bewerbungen auf Jobs mit hohem Kundenkontakt immer seriöser kleiden solltest, um den richtigen Eindruck zu vermitteln.

Unabhängig von der Tatsache Business Look oder Business Casual ist die Wahl der Farben deiner Outfits verantwortlich für den richtigen Eindruck. Die Farbwahl ist wichtiger als du denkst, denn je nach Farbentyp (kalte oder warme Farben) leuchten deine Augen und dein Gesicht strahlt. Wenn du einmal die Gelegenheit hast, eine Typberatung in Anspruch zu nehmen, solltest du das unbedingt nutzen. Du kannst deinen Farbentyp aber auch selbst testen, indem du dir vor dem Spiegel ein Tuch in einer warmen Farbe (Rottöne) umhängst und danach eines in einer kalten Farbe (Graublautöne). Beobachte dabei den Glanz in deinen Augen. Natürlich hat eine Farbeberatung sehr viel mehr Facetten, aber als grobe Unterteilung mag das ausreichen und dir mehr Sicherheit bei der Auswahl der Farben geben. Neben den Farben für deine Kleidung sollte aber auch unbedingt der Hintergrund farblich und im Stil zu deiner Kleidung passen, um den guten Eindruck zu verstärken.


»Tipp: Das Problem der Farben deiner Outfits und des Hintergrunds umgehst du komplett, wenn du dein Bewerbungsfoto in schwarz-weiß machen lässt. Dies ist vor allem in der Kreativbranche Usus.«

Neben dem Business Look und dem Business Casual nutzen Frauen auch gerne Smart Casual für Ihre Outfits. Dahinter verbirgt sich ein eher lässiger, aber modischer Kleidungsstil. Mit Bluse und Blazer bedienst du für dein Bewerbungsbild den eher klassischen Stil, bist aber immer auf der sicheren Seite. Eine Alternative, die sogar im Business Look akzeptiert ist, wäre ein T-Shirt unter dem Blazer. Die Bluse hat allerdings den großen Vorteil, dass Sie auch gut ohne den Blazer getragen werden kann oder im Business Casual mit einer Strickjacke kombiniert auch gut aussieht. Das Thema Jeans kommt nur dann zu Tragen, wenn du Bewerbungsfotos machen lässt, auf dem du komplett in deinen Outfits abgebildet bist. Um die Jeans als das richtige Outfit für den Job gibt es kontroverse Diskussionen. Im Business Look gehört sie auf alle Fälle nicht zur Kleiderordnung. Im modischen Smart Casual kann sie aber durchaus angezogen werden. Eine Alternative wäre auch ein Kostüm. Die Rocklänge sollte aber immer am besten knielang sein.

»Tipp: Mit Smart Casual kannst du modische Akzente in deinen Outfits aufnehmen. Doch denke immer daran, dass Business Kleidung auch bei Modebewusstsein eher konservativ ist.«

Im Business Look steht immer noch der Anzug, also Hemd und Sakko auf der Kleiderordnung. Die Krawatte ist in vielen Branchen und Unternehmen allerdings bei den Outfits verschwunden. Auch hier empfiehlt es sich auf der Webseite des Unternehmens zu klären, ob ein Bewerbungsbild mit Krawatte erforderlich ist, um den richtigen Eindruck beim Personalwesen zu hinterlassen. Wer zum Fotografen geht, sollte unbedingt Bewerbungsfotos mit und ohne Krawatte machen lassen. Zum Sakko in gedeckten Farben gehört in der Regel ein helles Hemd, einfarbig oder mit einem dezenten Muster. Im Business Casual kann das Hemd ohne Sakko getragen werden. Es sollte aber nicht ein farblich intensives Hemd à la Holzfäller sein. Das T-Shirt ist für den Mann nicht vorgesehen. Wenn du ein Bewerbungsbild bevorzugst, auf dem du komplett zu sehen bist, kannst du einen Anzug oder ein Kombination aus Stoffhose und Sakko wählen. Mit der Jeans solltest du eher zurückhaltend sein. Wobei es hier auch sehr klassische Modelle und Outfits gibt, die nichts mit der ausgewaschenen Version zu tun haben.

»Tipp: Mit Hemd und Sakko bist du für deine Bewerbungsfotos immer korrekt gekleidet. Die Krawatte ist nicht unbedingt notwendig.«

Die Krawatte wird, wie eben schon erwähnt, in vielen Branchen im Arbeitsalltag nicht mehr getragen. Doch geht es zum Kunden oder auf eine Veranstaltung sieht die Sache schon etwas anders aus. Da du dich auf deinen Bewerbungsfotos so kleiden solltest, wie du das Unternehmen nach Außen vertrittst, kann es durchaus sinnvoll sein, sich für die Krawatte auf dem Bewerbungsbild zu entscheiden. Um flexibel zu sein empfiehlt es sich auch hier ein paar Bewerbungsfotos ohne Krawatte und ein paar mit Krawatte zu schießen. Dann kannst du bei jeder Bewerbung neu entscheiden, ob die Krawatte auf dem Bewerbungsfoto notwendig ist, um Eindruck beim personalwesen zu machen.
Die Kleidung ist nicht der einzig wichtige Punkt in deinem Bewerbungsfoto. Deine Haare tragen auch viel zum Sympathiefaktor bei. Egal wie, ein Unternehmen erwartet ein gepflegtes Äußeres. Im Moment ist zum Beispiel bei Männern der Bart sehr modern. Deshalb spricht nichts gegen einen Bart, wenn er gepflegt aussieht. Auch lange Haare beim Mann sind kein No-Go mehr. Doch auch hier gilt, am besten nach hinten gebunden.
Als Frau sollten besonders lange Haare gebändigt werden. Entweder auch hier nach hinten binden oder zu einem Dutt. Bei offenen Haaren sollte eine Seite auf alle Fälle nach hinten gekämmt sein. Hier kann der Fotograf als Profi sicherlich helfen.
In der Bewerbungsphase solltest du nachdem du die Bewerbungsbilder zum Job gemacht hast, deine Frisur nicht mehr groß ändern, also nicht den Bart abrasieren oder lange Haare abschneiden und zum Kurzhaarschnitt wechseln. Es sollte ein einheitliches Bild von dir entstehen und auch ein Wiedererkennungseffekt entstehen. Deshalb ist es auch von Vorteil zumindest ein ähnliches Bild in den Profilen der Sozialen Netzwerke zu haben.
Zusammengefasst hier alle wichtigen Tipps für dein Outfit zum Bewerbungsbild für den Job
• Recherche: Checke, wie das Unternehmen seine Mitarbeiter im Netz darstellt. Das Outfit für dein Bewerbungsfoto kannst du dann entsprechend anpassen.
• Das Outfit für das Bewerbungsfoto immer so wählen, wie du einen Arbeitgeber nach außen repräsentieren würdest.
• Business Look für die Frau: Hosenanzug oder Kostüm, langärmliche Bluse oder T-Shirt. T-Shirt immer in Kombination mit einem Blazer.
• Business Look als Mann: Anzug mit einfarbigem oder dezent gemustertem Hemd, ohne Sakko immer langärmliges Hemd. Krawatte, wenn es Job und Branche verlangen.
• Die Haare sollten gepflegt wirken und längere Haare am besten nach hinten gebunden sein.
• Der Bart beim Mann sollte frisch gestutzt oder frisch rasiert sein.
• Tipp: Für das Bewerbungsfoto ruhig modeln und die Kleidung wechseln, um eine größere Auswahl für einen optimalen Eindruck deiner Bewerbungsmappe für das Personalwesen zu erlangen.

Bewerbungsfoto: selbst gemacht

Heutzutage bietet oft schon die Kamera deines Smartphones gute Ergebnisse bei Aufnahmen. Besser wird dein Bewerbungsfoto natürlich mit einer Spiegelreflexkamera und entsprechenden Objektiven. Kleine Korrekturen am Bewerbungsfoto sind mit der geeigneten Software schnell behoben. Wieso solltest du deshalb viel Geld beim Fotografen ausgeben? Hier eine kleine Anleitung, denn so ein Lichtbild ist mit wenigen Tools erfolgreich erstellt.

Für ein gutes Bild benötigst du also eine gute Kamera. Für den Erfolg ist aber das richtige Licht noch ein wichtiger Faktor. Der Bewerbungsfotograf hat in seinem Studio hierzu die richtigen Lampen und Schirme, um indirektes Licht zu erzeugen. Dies bekommst du am besten hin, wenn du dein Bewerbungsbild Draußen bei Tageslicht in Angriff nimmst. Dabei solltest du die Sonne meiden und dir am besten einen leicht bewölkten, aber hellen Tag aussuchen. Die Sonne würde in deinem Gesicht nur zu viel Licht- und Schattenspiel erzeugen, was sich nicht unbedingt vorteilhaft auswirkt und den Personaler wahrscheinlich nicht überzeugt. Du kannst dir natürlich auch einen Innenraum suchen, der eine gute Ausleuchtung hat. Am besten ist es, wenn der Raum über Tageslichtlampen verfügt. Die erzeugen ein angenehmes und natürliches Licht für deine Bewerbungsfotosession zur Bewerbung.

»Tipp: Das beste Licht für dein Bewerbungsfoto hast du an einem leicht bewölkten, aber hellen Tag um die Mittagszeit. Eine andere Möglichkeit wären Räume zum Beispiel an deiner Uni, die mit Tageslichtlampen ausgestattet sind.«



Für ein gutes Bewerbungsbild benötigst du jetzt noch den richtigen Hintergrund. Es sollte möglichst ein ruhiger und neutraler Hintergrund sein, damit dein Portrait im Vordergrund steht. Es ist aber auch wichtig, dass der Hintergrund farblich zu dir passt. Nicht immer ist die weiße Wand die beste Lösung, da sie dich zum Beispiel blass erscheinen lässt. Hier ist der Bewerbungsfotograf in seinem Studio natürlich wieder klar im Vorteil. Du solltest dir etwas Zeit nehmen und in deiner Umgebung nach dem richtigen Hintergrund für dein Bewerbungsbild suchen. Gerne darf es eine farbige Wand sein oder zum Beispiel ein Hintergrund aus Holz. Eine andere Möglichkeit ist ein Businesshintergrund für deine Bewerbungsbilder. Hier könnten Fensterfronten mit einem Fernblick oder lichte Treppenhäuser als Hintergrund für dein Bewerbungsbild dienen. Wichtig ist, dass die Farbe des Hintergrunds zu deiner Person und deinem Outfit passt. Hintergrund und Outfit sollten sich unbedingt voneinander abheben.

»Wichtig: Neben einer guten Kamera ist für ein gelungenes Bewerbungsfoto in Eigenregie gutes ausgewogenes Licht und ein neutraler und nicht zubewegter Hintergrund notwendig.«

Circa 70 Euro kostet dich ein professionelles Bewerbungsbild beim Bewerbungsfotograf. Doch zu diesem Preis hast du meist nur wenige Motive und nicht immer die digitale Version des Bildes. Manche Fotografen wollen noch mehr Geld, wenn du die Bilder auch im Internet auf sozialen Medien veröffentlichen willst. Die Rechte an dem Bild sind somit auch ein guter Grund, dein Bewerbungsfoto gleich selbst zu machen, um so auch die vollen Rechte am Bild zu besitzen und das Bewerbungsfoto für all deine Bewerbungsmappen, Bewerbungswege und im Social Media zu nutzen.
Bevor du dein Bewerbungsbild selber gestaltest, solltest du dich fragen, was du mit dem Bild beim Personaler erreichen möchtest. Das Bewerbungsfoto auf deinem Lebenslauf ist keine Pflicht. Das Bild wird in Deutschland immer noch gerne auf der Bewerbung gesehen und stellt immer noch bei vielen der Personaler ein Auswahlkriterium dar. Mit einem professionellen Bewerbungsbild überzeugst du den Personaler von deiner Persönlichkeit. Somit musst du auf dem Bewerbungsbild nicht hübsch aussehen, sondern deine Kompetenzen und Persönlichkeit mit dem Bild zum Ausdruck bringen.

Wenn du den Termin zur Erstellung deiner eigenen Bewerbungsbilder planst, solltest du dich gut fühlen, um dich optimal in Szene setzen zu können und sympathisch rüberzukommen. Wenn du gerne lachst, dann solltest du auch dem Bewerbungsbild lachen. Ein offener Blick in die Kamera wirkt stark und positiv. Um hier das optimale Bild zu gestalten, brauchst du Zeit und Ruhe. Auch das spricht dafür, dein Bild selbst zu gestalten, denn dann spielt Zeit keine Rolle.

»Wichtig. Mit dem Bewerbungsbild möchtest du den Personaler von dir überzeugen. Ein offener Blick in Kamera spielt eine große Rolle. Das bekommst du am besten hin, wenn du dich gut fühlst und in dir ruhst.«

Wer sein Bewerbungsbild modern gestalten will, sollte auf das klassische Hochformat mit dem üblichen Portraitausschnitt verzichten. Hier nun Beispiele zu einem modernen Layout für dein Bewerbungsbild:
> Sehr beliebt im Moment ist das quadratische oder runde Bewerbungsbild mit einem Portrait im Anschnitt. Hier steht ein direkter Augenkontakt, also der Blick direkt in die Kamera im Vordergrund.
> Benutzt du für deine Bewerbungsmappe ein Deckblatt, bietet sich auch ein Querformat an.
> Auch wird ein Bild in schwarz-weiß durchaus wieder gerne gesehen, da es einen künstlerischen Touch vermittelt und deshalb schon immer in der Kreativbranche verwendet wird. Das Layout deines Lebenslaufes sollte aber zu einem schwarz-weiß Foto passen.

Du möchtest mit deinem Bewerbungsbild überzeugen. Wenn du dich auf einen Job bewirbst, bei dem du Kundenkontakt haben wirst, kann es durchaus sinnvoll sein nicht nur ein Portrait, sondern ein Bild, auf dem du komplett und am besten noch in Aktion zu sehen bist. Solche Bewerbungsbilder sollten natürlich größer und am besten auf einem Deckblatt platziert werden.

»Tipp: Gerne kann dein Bewerbungsbild von der Norm abweichen. Du kannst im Format oder Bildausschnitt variieren. Das Bild sollte zu dem Job passen, auf den du dich bewirbst.«

Wenn du es schaffst, ein professionelles Bild zu gestalten, spricht nichts dagegen, die Aufnahmen für dein Bewerbungsbild selbst zu machen. Der Fokus sollte aber auf der Professionalität liegen. Ein eben mal geschossenes Selfie ist kein adäquates Bewerbungsbild. Hier nochmals die wichtigsten Voraussetzungen für professionelle Bewerbungsbilder auf einen Blick:
> Eine gute Kamera, die am besten eine spezielle Portraitfunktion hat.
> Ausgeglichene Lichtverhältnisse, die zu wenig Schattenbildung führen.
> Ein ruhiger Hintergrund, der zu deinem Typ und deinem Outfit passt.
> Offener klarer Blick in die Kamera oder je nach Job ein Bild in Aktion

Berufsstart wünscht dir ein gutes Gelingen bei der Erstellung deiner Bewerbungsbilder in eigener Regie.

Bewerbungsfoto modern

Ganz klassisch sitzen Bewerbungsfotos oben rechts auf der ersten Seite des Lebenslaufs oder mittig auf einem Deckblatt. In der Regel sind es ein Bewerbungsfotos im Hochformat mit einen Portraitausschnitt vor einem einfarbigen Hintergrund. Soweit die Norm, die der Personaler kennt. Auch auf einem modern gestalteten Lebenslauf findet sich das Bewerbungsbild sehr häufig oben rechts oder links auf der ersten Seite des Lebenslaufes. Hier kann noch angemerkt werden, dass viele Lebensläufe grundsätzlich nur noch eine Seite lang sind und alle Informationen sehr kompakt, meist in zwei Spalten gegeben werden. Im Aussehen sind dies Lebensläufe sehr bildhaft.

Wenn Lebensläufe so kompakt aussehen, bleibt da noch Platz für das Bewerbungsfoto? Moderne Bewerbungsfotos sind meist etwas kleiner, quadratisch oder rund. Es gibt auch die Möglichkeit das Bewerbungsbild auf dem Anschreiben bzw. Motivationsschreiben oder wesentlich größer auch auf einem Deckblatt zu platzieren. Das kann ganz individuell aussehen und Eindruck auf den Personaler machen. Wenn du deine Bewerbungsmappe (Anschreiben / Motivationsschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse) als ein PDF zum Personaler schickst, wirkt das Bild auf den Anschreiben immer dann gut, wenn du diese Seite als Erste in deinem PDF hast. Bewerbungsfotos hinterlassen einen subjektiven, aber starken Eindruck und sollten möglichst immer sehr zentral in deiner digitalen Bewerbungsmappe zu finden sein. Somit bieten dir eine moderne variable Platzierung des Bewerbungsfotos auf dem Deckblatt oder dem Anschreiben / Motivationsschreiben oder auf dem Lebenslauf viel mehr Möglichkeiten, eine besondere Bewerbung an den Personaler zu verschicken. Bedenke aber, dass das Bewerbungsfoto immer nur einmal in deiner Bewerbungsmappe erscheinen sollte. Du musst dich also entscheiden, auf welche Seite du es setzen möchtest.

»Wichtig: Das Bewerbungsbild kann bei einer modern gestalteten Bewerbung neben dem Lebenslauf, auch auf den Anschreiben oder einem Deckblatt platziert werden. Es sollte aber nur einmal in deiner Bewerbungsmappe erscheinen. Somit musst du dich entscheiden, wo es dir am besten wirkt.«


Ein Bewerbungsbild sollte mindesten vier Zentimeter im Durchmesser bei runden Bildern und bei quadratischen bzw. Hochformat vier Zentimeter in der Breite haben. Das Bewerbungsbild im Querformat sollte dagegen mindestens eine Höhe von vier Zentimetern haben sowie das Bewerbungsfoto im Hochformat mindestens ein Breite von vier Zentimetern. Gerne darf das Bewerbungsbild auf einem modernen Layout deiner Bewerbungsunterlagen auch größer sein. Es kann so ein richtiger Eyecatcher sein und deine Bewerbung sinnvoll unterstützen. Du möchtest ja einen positiven ersten Eindruck beim Personaler hinterlassen.

»Wichtig: Die vier Zentimeter als Mindesthöhe oder -breite sind ein guter Gradmesser für dein Bewerbungsfoto. Denke daran, dass ein zu kleines Bild wenig aussagekräftig ist.«

Je größer das Bewerbungsbild, desto besser sollte die Qualität sein. Ausleuchtung und Hintergrund sollten genauso passen, wie eine ausreichende Dateigröße. Bis zu 300dpi sind hier durchaus angemessen. Auch ein gutes Bewerbungsbild muss nicht unbedingt beim Fotografen entstehen. Gerade die kreativen und modernen Ansätze für Bewerbungsfotos kannst du gut selbst verwirklichen. Sie brauchen einfach nur etwas mehr Zeit.

Bewerbungsfoto Tipps

Dein Bild sollte aktuell sein (nicht älter als 12 Monate)
› Dein Erscheinungsbild sollte gepflegt sein (Männer rasiert und Frauen mit dezentem Make-Up)
› Achte auf deine Ausstrahlung. (Ein begrüßendes Lächeln, ein natürliche Hautfarbe, ein freies Gesicht, Ausrichtung des Körpers auf dem Gegenüber)
› Schwarz weiß oder Farbe – beides ist möglich. Wähle das, was deine Person gut rüberbringt.
› Darstellung nur von Kopf bis Schulter (keine Ganzkörperfotos)
› Was anziehen? Beachte den Dresscode. Das Bewerbungsfoto zeigt, wie du das Unternehmen nach außen präsentierst. Für die Kleiderwahl kannst du auch auf der Homepage recherchieren und nach Mitarbeitern suchen.
› Als subjektives Auswahlkriterium ist das Bewerbungsbild für den Personaler ein gern gesehenes Kriterium zu den Fakten der Bewerbungsunterlagen.
zuletzt aktualisiert am 05.05.2021
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