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Bewerbungsfoto

Mit einem professionellen Bewerbungsfoto sammelst du bei deinem potentiellen Arbeitgeber in jedem Fall Sympathiepunkte. Zeige dich daher auch hier von deiner »Schokoladenseite«.

Wohin sollte das Bewerbungsfoto (wenn vorhanden) am Besten platziert werden? Lebenslauf oder Deckblatt?

Lebenslauf 52,89 %
Deckblatt 14,59%
auf Foto verzichten 3,95%
egal 28,57%
antworten die teilnehmenden Unternehmensvertreter
Teilnehmende Unternehmen: 329
Letzter Eintrag zur Umfrage am 06.11.2020

Bewerbungsfoto: Do and Don´t

Bewerbungsfoto: Do and Don´t

Do's


Bewerbungsfoto Positiv
aktuelles Bild vom Bewerbungsfotografen
hohe Qualität
Dresscode beachten
Foto separat auf einem Deckblatt
Körpersprache überprüfen (Blickkontakt, gut erkennbares Gesicht, natürlicher Gesichtsausdruck)

Dont's


Bewerbungsfoto Negativ
selbst gemachtes Bild
unruhiger Hintergrund
Ganzkörperaufnahmen
unnatürliche Fotos
Bilder aus dem Urlaub oder Automaten

2

1

Das Bewerbungsfoto, egal ob farbig oder schwarz-weiß, sollte über Ausstrahlung verfügen. Versuche, deine Motivation, deine Dynamik, deine Lern- und Leistungsbereitschaft, deine Kreativität und deine positive Einstellung in dieses Bild hineinzulegen.

»Ein Bewerbungsfoto ist in Deutschland aufgrund des AGGs (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz) keine Pflicht. Viele Unternehmen freuen sich aber über eine Bewerbung mit Foto!«

Für dein Bewerbungsfoto gehst du bitte unbedingt zum Fotografen. Wähle hier einen Bewerbungsfotograf, der sich auf Bewerbungsbilder spezialisiert hat. Selbstversuche sind nicht zu empfehlen. Der Fotograf hat einen viel besseren Blick und kann dich gut beraten. Die Kosten für das Lichtbild liegen zwischen € 30-70. Lass dir vom Fotografen dein Foto als Datei, also elektronisch, aushändigen. So kannst du die Fotos direkt bei Online- oder eMail-Bewerbungen beifügen.

Solltest du eine Papierbewerbung bzw. eine Bewerbungsmappe versenden, kannst du das Bild gerne einscannen. Wird die Bewerbung online verschickt, sollte die Qualität des Bildes so sein, dass auch beim Ausdrucken eine gute Qualität erreicht wird. Denn ab und zu, wird die online verschickte Bewerbung im Unternehmen vom Personaler in der Papierversion weiter bearbeitet.

Bewerbungsfoto: Kosten

Bewerbungsfoto Kosten: Fotograf
Mit 70,00 Euro Kosten musst du für ein Bewerbungsfoto vom Fotografen immer rechnen. Oft bekommst du dafür ein bis drei traditionell geschossene Bilder in digitaler Version. Vorteil eines Bewerbungsbildes vom Fotografen ist, dass du Professionalität und Qualität für deine Bewerbung zum Job erwarten kannst. Eigentlich kosten die Bewerbungsbilder so gesehen gar nicht so viel. Der Aufwand macht sich auf alle Fälle bezahlt, besonders, wenn du damit den gewünschten Job bekommst. Um eine gute Qualität zu erhalten, solltest du dir deshalb Zeit nehmen, um einen geeigneten Bewerbungsfotograf zu finden und genau recherchieren, was es kostet. Denn die Kostenrechnung sieht bei jedem Bewerbungsfotograf anders aus. Was bietet dir das Bild vom Fachmann? Das Bild vom Fotografen wird gut ausgeleuchtet sein und der Hintergrund zu deiner Person und deinem Outfit passen. Da die Bilder mit der Digitalkamera aufgenommen werden, haben Sie die nötige Qualität und kannst du in der Regel aus einer großen Menge Bilder auswählen. Möchtest du ein modernes Bild oder gar ein Bild draußen aufgenommen haben, werden die Kosten beim Fotografen jedoch deutlich steigen. Hier solltest du in Vorarbeit gehen und dir im Vorfeld schon Gedanken machen, wie dein Bewerbungsfoto für den Job aussehen soll, damit du beim Fotografen Zeit und auch Kosten sparen kannst. Der Aufwand und damit die Kosten reduzieren sich deutlich, wenn du mit konkreten Vorstellungen zu deinem Bewerbungsfoto für den Job beim Fotografen erscheinst. Auch solltest du mit dem ihm genau besprechen, wo du dich bewerben möchtest. Nur so kann der Fotograf als Experte entscheiden, ob er dich modern oder klassisch in Szene setzt. Im Internet kannst du natürlich auch nach Fotografen schauen, welche die Experten Bewerbungsfotos sind.
Bewerbungsfoto Kosten: Geringe Kosten für das professionelle Bewerbungsfoto
Der Fotograf berechnet für ein Shooting von Bewerbungsfotos für den Job meist einen Fixpreis. Preis und Aufwand beziehen sich in der Regel auf ein traditionelles Foto im Studio. Wenn du ein modernes und etwas ausgefallenes Bild möchtest, können die Kosten schnell deutlich steigen, da der Bewerbungsfotograf dann meist nach Stunden abrechnet. Um die Kosten zu reduzieren, solltest du Vorarbeit leisten. Was kannst du tun? Am besten im Internet nach Bewerbungsbildern recherchieren und welche heraussuchen, die dir gefallen. Möchtest du das Bild draußen aufgenommen haben, kannst du im Vorfeld eine passende Location suchen und dir Gedanken machen, wie das Bild dort aufgenommen werden könnte. Plane eine Vorbesprechung mit dem Fotografen ein und lass dir daraufhin ein Angebot machen, damit du bei Aufwendungen und Kosten auf der sicheren Seite bist. Ausgefallene Bilder in einer spannenden Location kannst du eventuell auch gemeinsam mit Kommilitonen planen. So reduzieren sich die Kosten für den Einzelnen.
Bei Outdoor Bewerbungsfotos, kannst du dir eventuell den Fotografen sogar komplett sparen, da du sowieso auf natürliches Licht angewiesen bist. Wenn du jemanden kennst, der sich mit digitaler Fotografie auskennt, wäre das eine Alternative. Das Selfie vom Smartphone ist zwar die günstigste Variante, aber selten professionell. Doch worauf solltest du beim Bewerbungsfoto zum Job unbedingt achten? Was ist für den Personaler entscheidend?
Bewerbungsfoto Kosten: Tipps zum digitalen Bewerbungsfoto und Format
Es empfiehlt sich immer im Fotostudio gleich die digitale Version deines Bewerbungsbildes für den Job anzufordern, auch wenn es etwas mehr kostet. Die Papierauszüge kannst du dir sparen, da das Bild eingescannt und digital mit deinen Bewerbungsunterlagen verschickt wird. Die Größe des Bildes kannst du also damit ganz individuell bestimmen. Ob du das Bewerbungsfoto im Hoch- oder im Querformat auf deinen Lebenslauf setzt, wird sich durch dein Layout entscheiden. Beides ist mit dem digitalen Bild machbar. In modernen Lebensläufen ist es manchmal sogar ein runder Ausschnitt vorgesehen. Der Personaler möchte ein ausdrucksstarkes und gerne auch sehr persönliches Bild. Es soll deine Befähigung für den Job zum Ausdruck bringen. Schon deshalb sollte das Bild nicht zu klein sein. Sicherlich ist der Gang zum Fotografen mit Kosten und Aufwand verbunden, doch dir ist damit ein professionelles Bild garantiert. Für das perfekte Bild solltest du den Fotografen aber briefen und mit konkreten Ideen zum Termin gehen. Dann kannst du auch Zeit und Kosten sparen.

Bewerbungsfoto Größe

Bewerbungsfoto Größe: Digital bietet Variationen
Beim Fotografen solltest du immer die digitale Version deiner Bewerbungsfotos zum Job bestellen. Wenn du dein Bewerbungsfoto selber machst und der Fotograf quasi wegfällt, liegt es dir sowieso in digitaler Form vor. Der digitale Abzug bietet dir die Möglichkeit, den Ausschnitt und die Größe des Bildes selbst zu bestimmen. Du hast damit die Möglichkeit den maximalen Eindruck beim Unternehmen zu hinterlassen. Mit der Größe kannst du am Einfachsten auf dem Deckblatt deiner Bewerbungsmappe variieren, da dort neben deinen Kontaktdaten und einem Kurzprofil mit deinen Kernkompetenzen zum Job nur das Bewerbungsbild zum Tragen kommt. Im Grunde genommen, kann dein Bild fast die komplette Seite in Anspruch nehmen. Statt einem großen Bild könntest du auch eine Serie in Bewegung einfügen. So etwas ist immer dann interessant, wenn du später das Unternehmen nach Außen repräsentierst und zum Beispiel viel mit Kunden zu tun haben wirst. Bei solchen Bildern ist die korrekte Kleidung wichtig. Am besten orientierst du dich bei der Kleidung am Business Look. Bei einem Portrait spielen die Augen die größte Rolle und sollten im Zentrum des Bildes stehen. Der Fotograf als Profi kann hier sicherlich am besten einen sympathischen und einnehmenden Blick erreichen. Auf alle Fälle sollten solche Bewerbungsfotos nicht zu groß sein, da es sonst, gerade bei einem sehr direkten Blick angriffslustig oder bedrohlich wirken kann. Das wirkt nicht sehr sympathieförderlich. Ein spezieller Bewerbungsfotograf kann hier am besten helfen.
Bewerbungsfoto Größe: Welches Format passt zu welcher Größe?
Beim Portrait ist das Querformat recht beliebt. Hier bieten sich ein sehr direkter Blick und auch ein Anschnitt an. Das heißt, dass dein Kopf oben am Haaransatz leicht angeschnitten wird. Der Ausschnitt konzentriert sich voll und ganz auf dein Gesicht, die Kleidung spielt keine Rolle. So ein Bild sollte maximal zehn Zentimeter breit sein. Die Höhe wird durch den sich daraus ergebenden Ausschnitt bestimmt. Ähnlich verhält es sich mit einem quadratischen Bild, welches sich in der Regel auch eher auf das Gesicht konzentriert. Beide Formate sehen auch in schwarz-weiß sehr interessant aus und können gute Sympathiefaktoren sein. Das solltest du am besten direkt mit dem Fotograf besprechen.
Das Hochformat ist die gängigste Version bei Bewerbungsfotos, die meist in einer Höhe von sechs Zentimetern vom Fotografen geliefert wird. Der Ausschnitt ist auf Kopf und Schulterbereich, eventuell auch bis zur Taille gewählt. Dann kommt auch die Handhaltung ins Spiel. Vorsicht mit verschränkten Armen – sie können leicht als arrogant oder abweisend eingestuft werden. Verschränkte Arme sollten also nur gemeinsam mit einem gewinnenden Lächeln auf dem Bewerbungsfoto erscheinen. Je größer der Ausschnitt, desto größer sollte das Bild insgesamt sein, um den Gesichtsausdruck immer noch wahrnehmen zu können. Somit wird wieder klar, dass ein Ganzkörperbild am besten auf dem Deckblatt der Bewerbung zum Job Platz findet. Es könnte dann zum Beispiel auch ein extremes Hochformat oder gar ein freigestelltes Bild sein, welches in der Höhe fast die ganze Seite in Anspruch nimmt. Achtung, hier die die korrekte Kleidung wieder wichtig. Solche großen Formate sollten aber nur für digitalisierte Bewerbungsunterlagen, die Online verschickt werden, genutzt werden.
Bewerbungsfoto Größe: Moderne Größen des Bewerbungsbildes
Moderne Bewerbungsvorlagen benutzen seit einiger Zeit gerne runde Ausschnitte. Das ungewöhnliche Format ist einfach ein Hingucker, da es aus der Struktur der Informationen abhebt. Damit ist diese Variante eines Bewerbungsbildes durchaus eine ernstzunehmende und spannende Möglichkeit. Auch hier steht das Portrait im Vordergrund und kann ähnlich zum Querformat gesehen werden. In einigen Vorlagen ist der Ausschnitt sehr klein gewählt. Unter vier Zentimetern solltest du den Ausschnitt entweder vergrößern oder eine andere Vorlage wählen. Natürlich kannst du auch in deine selbst gestaltete Vorlage ein rundes Bewerbungsbild einfügen. Wenn du ein bestimmtes Format schon geplant hast, sollte der Fotograf das vor dem Shooting wissen.
Bewerbungsfoto Größe: Tipps
Auf die Größe kommt es an, da das Bewerbungsfoto als Sympathieträger einfach eine gewisse Größe braucht, um wirken zu können. Vier Zentimeter im Durchmesser bzw. in der Breite bei runden Bewerbungsbildern und Bildern im Hochformat ist das Minimum. Die Höhe bzw. Breite beim Querformat sollte mindestens sechs Zentimeter betragen. Auf einem Deckblatt kannst du auch einen sehr viel größeren Bildausschnitt wählen. Allerdings solltest du das nur bei digitalisierten Bewerbungsunterlagen, die du Online verschickst, nutzen. Das Bild sollte in seiner Qualität Bildschirmoptimiert sein, aber auch ausgedruckt noch gut wirken. Somit ist es wichtig ein Bild in hoher Auflösung zu haben, wenn du es entsprechend vergrößern möchtest. Der Fotograf bietet dir die größte Gewährleistung, dass du gute Qualität bekommst.

Bewerbungsfoto: Outfits

Bewerbungsfoto Outfit: Kleidung
Grundsätzlich gilt für Bewerbungsfotos der Business Look. Doch gerade diese Outfits haben in den letzten Jahren eine Veränderung hin zum eher Lässigen erfahren. Deshalb ist es heutzutage gar nicht mehr so einfach, den richtigen Stil für dein Lichtbild zum Job zu finden, um Eindruck beim Personalwesen zu machen. Du solltest dich auf dem Bild immer so kleiden, wie du das Unternehmen nach Außen repräsentieren würdest. Eine gute Quelle für Ideen zur korrekten Kleidung sind die Webseiten der Unternehmen, bei denen du dich bewerben willst. Bewirbst du dich auf eine Stelle mit Kundenkontakt, wirst du um den Business Look nicht herumkommen. Die Kleidung sollte aber auch zu dir passen. Wichtig ist hier die richtige Farbauswahl, damit deine Augen leuchten und dein Gesicht strahlt. Es ist also durchaus interessant, einmal eine Typberatung in Anspruch zu nehmen, um den eigenen Farbtypus zu kennenzulernen. Hier kann eventuell sogar der Bewerbungsfotograf helfen. Für das Bewerbungsbild kannst du ruhig auch einmal modeln und die Kleidung wechseln. Dann hast du eine größere Auswahl für Bewerbungsmappe in verschiedenen Unternehmen. Denn ein Start-up erwartet sicherlich einen anderen Auftritt in deinem Job als ein Konzern.
Bewerbungsfoto Outfit: Frau
Schauen wir uns den Business Look für Frauen einmal genauer an. Da ein Bewerbungsfoto für den Job in der Regel ein Lichtbild im Portrait ist, sieht man sowieso nicht viel von der Kleidung. Gut ankommen wird immer die Kombination Bluse und Blazer, wobei die Bluse gerne auch eine ansprechende, zu deinem Typ passende Farbe haben kann. Alternativ kannst du unter dem Blazer ein T-Shirt tragen. Möchtest du auf einen Blazer verzichten, ist alternativ nur eine Bluse möglich, was aber schon in den Bereich Business Casual reicht und für einige Jobs zu lässig ist. Nicht geeignet sind Outfits wie zum Beispiel halbärmliche Blusen oder T-Shirts. In der Kreativbranche ist die Farbe Schwarz sehr gefragt. Deshalb bietet sich gleich ein Bewerbungsfoto in schwarz-weiß an. Hier solltest du dich am besten auch mit dem Bewerbungsfotograf besprechen.
Möchtest du ein Lichtbild für deine Bewerbungsmappe, das dich ganz darstellt, kannst du zwischen Hosenanzug und Kostüm wählen, wobei der Rock immer knielang sein sollte. Dazu trägt man feine Lederschuhe, die nicht zwingend einen Absatz haben müssen. Die Jeans, besonders die ausgewaschene, solltest du auf dem Bewerbungsfoto zum Job vermeiden. Das ist ein No-Go im Personalwesen und macht keinen guten Eindruck.
Bewerbungsfoto Outfit: Mann
Der Business Look für den Mann besteht immer noch aus Hemd und Sakko. Das Hemd sollte einfarbig oder nur einen dezentes Muster haben und auch farblich eher hell erscheinen. Die Farbe, gerne wird neben weiß, blau, grau oder rosé gewählt, sollte unbedingt zu deinem Typ passen. Outfits wie zum Beispiel Freizeithemden ohne Sakko sind für das Lichtbild auf deiner Bewerbungsmappe ein Tabu, genauso wie halbärmliche Hemden. Auch wenn du auf ein Sakko verzichten möchtest, solltest du ein langärmliges Hemd im dezenten Businessstyle anziehen. Möchtest du dich komplett darstellen, sollte die Hose zum Sakko passen. Wichtig sind auch feine Lederschuhe. Turnschuhe sind für das Bewerbungsfoto zum Job absolutes Tabu, genauso wie ausgewaschene Jeans. Eine dunkle zum Beispiel schwarze oder braune Jeans könnte je nach Branche verwendet werden.
Bewerbungsfoto Outfit: Krawatte
In vielen Branchen und Bereichen ist die Krawatte mittlerweile out. Somit kannst du sie auch von deinem Bewerbungsfoto streichen. In großen Konzernen findet sie sich noch im Management. In Branchen wie Versicherungen, Beratung und Banken sowie in juristischen Bereichen gehört sie jedoch noch zum täglichen Outfit im Job und sollte auch bei Bewerbungsgesprächen mit dem Personalwesen getragen werden. Wenn du dich noch nicht entschieden hast, wo du dich bewerben willst, solltest du Bewerbungsbilder mit und ohne Krawatte in Erwägung ziehen. Damit bist du dann immer auf der richtigen Seite.
Bewerbungsfoto Outfit: Haare
Die Kleidung ist nicht der einzig wichtige Punkt in deinem Bewerbungsfoto. Deine Haare tragen auch viel zum Sympathiefaktor bei. Egal wie, ein Unternehmen erwartet ein gepflegtes Äußeres. Im Moment ist zum Beispiel bei Männern der Bart sehr modern. Deshalb spricht nichts gegen einen Bart, wenn er gepflegt aussieht. Auch lange Haare beim Mann sind kein No-Go mehr. Doch auch hier gilt, am besten nach hinten gebunden.
Als Frau sollten besonders lange Haare gebändigt werden. Entweder auch hier nach hinten binden oder zu einem Dutt. Bei offenen Haaren sollte eine Seite auf alle Fälle nach hinten gekämmt sein. Hier kann der Fotograf als Profi sicherlich helfen.
In der Bewerbungsphase solltest du nachdem du die Bewerbungsbilder zum Job gemacht hast, deine Frisur nicht mehr groß ändern, also nicht den Bart abrasieren oder lange Haare abschneiden und zum Kurzhaarschnitt wechseln. Es sollte ein einheitliches Bild von dir entstehen und auch ein Wiedererkennungseffekt entstehen. Deshalb ist es auch von Vorteil zumindest ein ähnliches Bild in den Profilen der Sozialen Netzwerke zu haben.
Bewerbungsfoto Outfit: Checkliste
Hier nochmals die wichtigsten Tipps für dein Bewerbungsfoto zum Job, die du dir für deinen Termin beim Fotografen gut zurecht legen kannst.
• Recherche: Wie stellt das Unternehmen seine Mitarbeiter im Netz dar. Kleidung für das Bewerbungsfoto entsprechend anpassen.
• Kleidung so wählen, wie du das Unternehmen nach außen repräsentierst
• Business Look als Frau: Hosenanzug oder Kostüm, langärmliche Bluse oder T-Shirt. T-Shirt immer in Kombination mit einem Blazer, feine Lederschuhe bei Ganzkörper Fotos
• Business Look als Mann: Anzug mit dezentem Hemd, ohne Sakko immer langärmliges Hemd. Krawatte, wenn es Job und Branche verlangen und feine Lederschuhe bei Ganzkörper-Fotos
• Die Haare sollten immer gepflegt und längere Haare am besten nach hinten gebunden sein. Das gleiche gilt für einen Bart beim Mann.
• Tipp: Beim Bewerbungsfotograf ruhig modeln und die Kleidung wechseln, um eine größere Auswahl für den richtigen Eindruck auf der Bewerbungsmappe zum Job zu haben.

Bewerbungsfoto selbst gemacht

Bewerbungsfoto selber machen: So wird es gut
Klar, kannst du dein Bewerbungsfoto auch selber machen und auf einen Bewerbungsfotograf verzichten. Du musst nicht zu einem Fotografen gehen. Doch oberste Priorität hat die Professionalität. Fällt also das mit dem Smartphone geschossene Selfie als Bewerbungsbild schon weg? Oder könnte es auch auf diesem Weg mit dem Bewerbungsfoto klappen? Wann ist ein Bewerbungsbild gut? Hier eine kleine Anleitung für professionelle Aufnahmen auf deiner Bewerbungsmappe zum Job. Ob Selfie oder Digitalkamera – es gibt einige Punkte, die du beachten musst. Das Licht spielt bei den Aufnahmen zu einem guten Bewerbungsfoto eine große Rolle. Es sollten sich keine Schatten auf deinem Gesicht bilden. Das Licht darf deshalb nicht nur von einer Seite kommen. Auch zu grelles Licht, also eine starke Innenbeleuchtung oder Sonne können sich in deinem Gesicht unvorteilhaft auswirken. Somit brauchst du für dein Bewerbungsfoto zum Job zwar ein helles, aber gleichmäßiges indirektes Licht. Tageslicht bei leicht bewölktem Himmel oder ein gut ausgeleuchteter Raum bieten gute Lichtverhältnisse. Gut ausgeleuchtete Räume für deine Aufnahmen, mit Tageslichtbirnen, könntest du zum Beispiel sogar an deiner Hochschule finden. Damit du für dein Lichtbild Erfolg hast, sollte das Licht nicht diffus, sondern klar wirken.
Bewerbungsfoto selber machen: Professionelles Bewerbungsfoto
Für ein professionelles Bewerbungsfoto vom Bewerbungsfotograf musst du in der Regel mit circa 70 Euro rechnen. Das ist viel Geld, auch wenn dir dann ein digitales Bild vom Experten in guter Qualität vorliegt. Da drängt sich die Frage unweigerlich auf, ob du so ein professionelles Lichtbild für deine Bewerbungsmappe zum Job nicht selber gestalten kannst.
Worauf solltest du beim Bewerbungsfoto unbedingt achten? Was ist für den Personaler entscheidend?
Beim Bewerbungsbild zum Job geht es um Sympathie. Der erste Eindruck zählt. Somit muss das Bild eine gute erste Wirkung erzielen. Professionell wird es durch ein gut ausgeleuchtetes Gesicht, da du damit eine offene und sympathische Wirkung erzielst. Doch auch der Hintergrund spielt eine große Rolle bei deinen Aufnahmen. Er sollte nicht unruhig sein, damit dein Gesicht stets im Vordergrund steht. Offen und sympathisch wirkst du auch, wenn du lächelst. Zumindest deine Augen sollte sollten Freude und Zuversicht ausstrahlen. Deshalb solltest du immer nur dann dein Bewerbungsfoto für den Job machen, wenn du dich gut fühlst und diese Stimmung dann auch in deinem Lichtbild rüberbringen kannst. Wenn du Bewerbungsbilder machst, solltest du ruhig viele Bilder schießen, um später eine gute Auswahl zu haben. Leichte Korrekturen lassen sich später mit Erfolg auch noch mit Photoshop oder anderen Bildbearbeitungsprogrammen durchführen, um den letzten Schliff in dein professionelles Bewerbungsbild zu bekommen.
Bewerbungsfoto selber machen: Bewerbungsfoto modern gestalten
Das klassische Bewerbungsfoto für den Job im Hochformat vor dem hellblauen oder grauen Hintergrund hat ausgedient. Hier die Anleitung für ein modernes Layout. Denn Pepp darf so ein Lichtbild heutzutage schon haben. Wenn du dich auf ein Portrait konzentrierst, kann es gerne ein Bild im Anschnitt sein. Dies wird dann oft im Querformat gehalten, kann aber ganz modern auch quadratisch oder gar rund gestaltet werden. Der Vorteil des Anschnitts ist, dass der Hintergrund keine große Rolle mehr spielt. Nachteil ist, dass dein Gesicht wirklich gut ausgeleuchtet sein muss.
Wenn dir so ein sehr direktes Portrait nicht gefällt, kannst du dein modernes Bewerbungsfoto für deine Bewerbungsmappe gerne auch in Aktion oder auch draußen fotografieren. Besonders bei Jobs mit Kundenkontakt empfiehlt sich ein Bild, welches deine Person komplett darstellt. So ein Motiv kann sehr dynamisch wirken und sich positiv bei der Bewerberauswahl auswirken. Wichtig ist, dass du und nicht der Hintergrund im Vordergrund steht. Diese Art des Bewerbungsfotos sollte im Format größer, am besten auf einem Deckblatt der Bewerbungsmappe verwendet werden. Das Bewerbungsfoto in schwarz weiß ist auch eine Option. Besonders für Jobs in der Kreativbranche ist es sehr beliebt und ein Garant für Erfolg.
Bewerbungsfoto selber machen: Tipps
Grundsätzlich spricht nichts dagegen, die Aufnahmen für das Bewerbungsfoto selbst zu machen. Da das Lichtbild für deine Bewerbung zum Job professionell sein soll, solltest du einige Dinge beherzigen. Das Licht spielt eine große Rolle. In deinem Gesicht sollten sich keine harten Schatten bilden. Helles, aber nicht zu sonniges Tageslicht empfiehlt sich für Bewerbungsbilder draußen. Für Bewerbungsbilder im Innenraum solltest du ein gleichmäßiges helles Licht wählen, das dem Tageslicht ähnlich ist. Solche Lichtverhältnisse findest du teilweise sogar an deiner Universität oder Hochschule. Der Hintergrund spielt bei den Aufnahmen auch eine große Rolle. Der Hintergrund sollte zu deiner Person und deinem Outfit passen. Hast du helle Haare, sollten sie sich von einem etwas dunkleren Hintergrund abheben. Bei dunklen Haaren kann der Hintergrund eher hell gewählt werden. Bei Bewerbungsfotos draußen sollte der Hintergrund nicht zu bewegt und unruhig sein und deine Person in den Vordergrund stellen. Modern sind Portraits im Anschnitt oder in Aktion. Üblich ist ein farbiges Bewerbungsbild, doch schwarz weiß ist eine Alternative, die dem Bild einen künstlerisch kreativen Touch gibt.

Bewerbungsfoto Tipps

Bewerbungsfoto: Tipps
Dein Bild sollte aktuell sein (nicht älter als 12 Monate)
› Dein Erscheinungsbild sollte gepflegt sein (Männer rasiert und Frauen mit dezentem Make-Up)
› Achte auf deine Ausstrahlung. (Ein begrüßendes Lächeln, ein natürliche Hautfarbe, ein freies Gesicht, Ausrichtung des Körpers auf dem Gegenüber)
› Schwarz weiß oder Farbe – beides ist möglich. Wähle das, was deine Person gut rüberbringt.
› Darstellung nur von Kopf bis Schulter (keine Ganzkörperfotos)
› Was anziehen? Beachte den Dresscode. Das Bewerbungsfoto zeigt, wie du das Unternehmen nach außen präsentierst. Für die Kleiderwahl kannst du auch auf der Homepage recherchieren und nach Mitarbeitern suchen.
› Als subjektives Auswahlkriterium ist das Bewerbungsbild für den Personaler ein gern gesehenes Kriterium zu den Fakten der Bewerbungsunterlagen.
zuletzt aktualisiert am 23.01.2019
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