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Sekundäre Faktoren

Familienfreundlichkeit

Die Familienfreundlichkeit hat insgesamt zu 2019 um 7% an Attraktivität gewonnen, aber trotzdem weiterhin den fünften Platz behauptet. Ein familienfreundlicher Betrieb steht bei immerhin 42,26% der Studenten, Absolventen und Young Professionals hoch im Kurs und wird von ihnen als attraktiv angesehen. Eine betriebsinterne Kita oder eine flexible Arbeitszeitengestaltung spielen dabei für einige Befragte eine entscheidende Rolle in der Arbeitgeberwahl. Dem gegenüber stehen knapp 33% der Studienteilnehmer, die dieser Eigenschaft keine Bedeutung beimessen. Immerhin gut knapp 14% werten die Familienfreundlichkeit sogar mit »unwichtig« ab und 10% haben keine Meinung dazu.
AngabeNennungenProzent
Wichtig184142,26%
Neutral147533,86%
Unwichtig60413,87%
nicht benannt43610,01%
Anzahl von Nennungen: 4356
Bewerbungstrenner

Weibliche Teilnehmer

Immerhin 8% mehr weibliche Teilnehmer der Studie finden das Thema Familienfreundlichkeit wichtig. Karriere und Familie unter einen Hut zu bringen ist und bleibt nun einfach Thema der Frau. Entsprechend weniger weibliche Teilnehmer bewerten das Thema dagegen neutral.
AngabeNennungenProzent
Wichtig116850,85%
Neutral73331,91%
Unwichtig2089,06%
nicht benannt1888,18%
Anzahl von Nennungen: 2297
Bewerbungstrenner

Männliche Teilnehmer

Bei den männlichen Teilnehmern der Studie zeigt sich exakt das gegenläufige Bild. Nur gut 30% sehen das Thema Familienfreundlichkeit als wichtig an, während es über die Hälfte als neutral oder gar unwichtig ansehen.
AngabeNennungenProzent
Wichtig64432,51%
Neutral73337,00%
Unwichtig38619,49%
nicht benannt21811,00%
Anzahl von Nennungen: 1981
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