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No-Goes in der Bewerbung

Täglich schwirren unzählige Bewerbungen durch das Internet. Der ein oder andere Fehler bleibt dadurch leider unvermeidbar. Doch was sind die absoluten No-Goes in einer Bewerbung?

No-Goes: Was meinen die Unternehmen

Welche "Fehler" in der Bewerbung betrachten Sie als Todsünde?

Unvollständigkeit 42,40 %
Grammatik- und Rechtschreibfehler 59,20%
Postkasten sprengende Dateianhänge 28,40%
schmutzige und geknickte Unterlagen 50,40%
unklare Vorstellungen vom Job 26,80%
unstrukturierte Darstellungsweise 31,20%
mangelndes Interesse 66,80%
zu große Zurückhaltung 4,80%
zu wenig Zurückhaltung 4,40%
unrealistische Gehaltsvorstellungen 37,20%
antworten die teilnehmenden Unternehmensvertreter

Welches waren die lustigsten Ausrutscher in einer Bewerbung?
  • verschwommenes Cabrio-Selfie als Bewerbungsfoto
  • Snapchat Filter im Bewerbungsfoto
  • -
  • Rechtschreibfehler bei der Qualifikation "Internationaler Schweißfachmann" - da fehlte das "w"
  • betrunken
  • Bewerbung war für unsere Konkurrenz
  • anzüglich Bewerbungsfotos
  • Die Frage, ob es sich lohnt, sich zu Bewerben.

Wie sehen für Sie die perfekten Bewerbungsunterlagen aus?
  • - Komplett (Anschreiben, Lebenslauf, Bild, Zeugnisse) - Digital - Kurz und prägnant
  • Die perfekten Bewerbunsunterlagen sind vollständig und vor allem im PDF Format. Abhängig vom Bewerbungsportal entweder Lebenslauf, Anschreiben und Zeugnisse als Einzeldokumente oder als ein Gesamtdokument. Wichtig ist uns auch zu wissen, weshalb ihr gerade bei uns arbeiten möchtet und warum ihr zu unserem Unternehmen und der Stelle passt. Lieber lesen wir unperfekte individuelle Bewerbungen als einen Standardtext dem man schon von Weitem ansieht, dass er auch an viele andere Unternehmen geschic
  • Klar strukturiert - Der CV ist das wichtigste Essential einer Bewerbung und für mich wichtiger als ein Anschreiben. Bitte den CV nicht mit Grafiken, Farben, Tabellen, Scores etc. "aufhübschen". Weniger ist mehr. Auch Fotos braucht es nicht mehr - das ist eher nice to have. Die Basics in einem CV: Adresse, Kontaktdaten, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit, Sprachen, Tools. Die Tätigkeiten und die Ausbildung sollten so aufgebaut sein, dass das aktuelle Jahr / die aktuelle Tätigkeit ganz oben steht.
  • Kurz
  • Übersichtlich, sauber, ordentlich, fehlerfrei, kurz und prägnant
  • freundlich, strukturiert, auf die Stellenanzeige bezugnehmend
  • Anschreiben, Lebenslauf, relevante Zeugnisse/Nachweise
  • Gibt es nicht, sie sollten authentisch sein, zur Stelle und vor allem zur Person passen.

Wie sollten sich künftige Arbeitnehmer zwischen Posteinwurf, Zwischenbescheid und eventuellem Vorstellungsgespräch verhalten und was könnten diese vorbereitend tun?
  • - Keine Nachfragen nach1 Woche - Sich über das Unternehmen informieren
  • Es ist wichtig bereits vor der Bewerbung zu wissen, was wir als Unternehmen tun. Ein blick auf die Homepage und die verkauften Produkte sind dabei aber völlig ausreichend. Überlegt euch Fragen die ihr besonders spannend findet. Fragen bzgl der Stelle können gerne im Voraus per Mail oder telefonisch gestellt werden. Allgemeine Fragen stellt man am besten während des Vorstellungsgesprächs. Eine besondere Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche ist nicht notwendig.
  • Klar strukturiert - Der CV ist das wichtigste Essential einer Bewerbung und für mich wichtiger als ein Anschreiben. Bitte den CV nicht mit Grafiken, Farben, Tabellen, Scores etc. "aufhübschen". Weniger ist mehr. Auch Fotos braucht es nicht mehr - das ist eher nice to have. Die Basics in einem CV: Adresse, Kontaktdaten, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit, Sprachen, Tools. Die Tätigkeiten und die Ausbildung sollten so aufgebaut sein, dass das aktuelle Jahr / die aktuelle Tätigkeit ganz oben steht.
  • Kurz
  • Übersichtlich, sauber, ordentlich, fehlerfrei, kurz und prägnant
  • freundlich, strukturiert, auf die Stellenanzeige bezugnehmend
  • Anschreiben, Lebenslauf, relevante Zeugnisse/Nachweise
  • Gibt es nicht, sie sollten authentisch sein, zur Stelle und vor allem zur Person passen.

Teilnehmende Unternehmen: 0
Letzter Eintrag zur Umfrage am 12.01.2022

Berufsstart hat dieses Thema direkt aus Arbeitgebersicht beleuchtet und mehrere Unternehmen – egal ob groß, klein, bekannt oder Hidden Champion – dazu befragt. Zunächst einmal können wir sagen, dass wir in der Redaktion viel Spaß bei der Bearbeitung der Fragebögen hatten. Es ist schon erstaunlich, welche Kreativität manch ein Bewerber so entwickelt, wenn er in ein Fettnäpfchen getappt ist und ihm das bewusst wird. Zum Beispiel antwortete ein Bewerber auf die Frage, warum er sich vor dem Vorstellungsgespräch nicht über das Unternehmen informierte mit der Ausrede: »Ich wollte ja auch im Internet gucken, aber dann hat es an der Tür geklingelt und mein Hund hat gebellt«. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man es fast komisch finden. Dies war nur eine der vielen Antworten zu unserer Frage: Welches waren die lustigsten Entschuldigungen und Ausreden auf einen Bewerbungsausrutscher? Die Bewerbungen auf eine ausgeschriebene Stelle trudeln ein. Was wäre für Sie ein Fall für den Papierkorb und wie sollte eine Bewerbung auf keinen Fall sein?, war unsere 2. Frage an die Personalverantwortlichen der Unternehmen und bei den Antworten waren sie sich alle einig: unvollständige, mit Rechtschreibfehlern übersäte, bei postalischer Bewerbung schmutzige und geknickte Unterlagen, bei digitaler Bewerbung den Postkasten sprengende Dateianhänge, generisch geschriebene Anschreiben mit Standardsätzen, sind für die meisten Unternehmen ein absolutes KO-Kriterium. Ein: »Sehr geehrte Frau Thomas Meyer« kommt ebenfalls nicht gut an.

»Fazit: Eine gute Bewerbung kann man nicht mal eben in 10 Minuten erstellen.«



Bewerbungsunterlagen sollten klar strukturiert sein, mit einem sauberen und informationsreichen Anschreiben, in dem man sein ernstes Interesse an der Position bekundet und gute Argumente liefert, warum man das Unternehmen und den Bereich ausgewählt hat – so ein Statement eines Unternehmens, welches für alle anderen steht. Somit ist nun auch die dritte unserer Fragen: Wie sehen für Sie die perfekten Bewerbungsunterlagen aus? beantwortet. Und noch ein wichtiger Tipp: Verzichte auf die furchtbar teuren Bewerbungsmappen – es kommt auf den Inhalt an. Ein hübsch eingepacktes Geschenk ist sicher nett, aber wenn der Inhalt nicht das hält, was die Verpackung verspricht, ist die Enttäuschung vorprogrammiert.
Große Einigkeit herrschte bei den Personalern auch bei der vierten Frage: Wie sollten sich künftige Arbeitnehmer zwischen Posteinwurf, Zwischenbescheid und eventuellem Vorstellungsgespräch verhalten und was könnten diese vorbereitend tun? Dem Arbeitgeber sollte man schon eine gewisse Zeit zur Sichtung der eingegangenen Bewerbungen geben, schließlich wollen auch sie nur die besten und geeignetsten Mitarbeiter für ihr Unternehmen. Die meisten Unternehmen verschicken Eingangsbestätigungen mit der Bitte, um etwas Geduld für die Bearbeitung. Solltest du nichts hören, kannst du gerne telefonisch nachfragen – jedoch nicht vor Ablauf von 2 Wochen und auch nicht jeden zweiten Tag. In der Zwischenzeit gibt es viel für dich zu tun. Informiere dich umfassend über das Unternehmen und nutze dazu alle dir möglichen Medien. Notiere dir Fragen für das Vorstellungsgespräch, dieses beweist echtes Interesse am Unternehmen. Gehe noch einmal deinen Lebenslauf durch und habe eine schlüssige Antwort auf eventuelle Ungereimtheiten und Lücken parat. Übe eine mögliche Bewerbungssituation mit deiner Familie oder mit Freunden und lerne dabei deine Stärken und Schwächen kennen. So kannst du dich perfekt auf dein Vorstellungsgespräch vorbereiten und dies gibt dir Sicherheit und Stärke.

Frage 5: Unpünktlichkeit, mangelhafte Vorbereitung, unklare Jobvorstellungen ... Fehler, die im Vorstellungsgespräch passieren. Was wäre für Sie ein KO-Kriterium? – Hier liegt die Schmerzgrenze bei den Personalern so ziemlich auf einem Level. Unpünktlichkeit, mangelhafte Vorbereitung und unklare Jobvorstellungen waren genau die Antworten der Personalverantwortlichen. Dabei kann man so viel tun, um diese Fettnäpfchen zu vermeiden.

Was raten Sie künftigen Arbeitnehmern, um solche Fettnäpfchen zu vermeiden und was, wenn man bereits reingetreten ist? Ehrlichkeit, Offenheit und Authentizität sind die drei wichtigsten Regeln im Bewerbungsgespräch, so die einhellige Antwort der meisten Arbeitgeber.

»Fazit der Umfrage: Mit einer guten Vorbereitung ist man Bestens auf alle möglichen Fragen und Situationen gerüstet und wenn man dann doch nicht mehr weiter weiß? Sollte man sich trotz aller Vorbereitungen in eine unschöne Situation verrannt haben, eine ernst gemeinte Entschuldigung kann die Situation retten. Schließlich sind wir alle nur Menschen und die machen Fehler – nur sollte man zu diesen dann allerdings auch stehen.«

Des Weiteren solltest du immer du selbst sein, ehrlich und offen – sich verstellen bringt dir gar nichts und wird von den erfahrenen Personalverantwortlichen schnell durchschaut und die Situation ist dann vor allem für dich peinlich und kann dir möglicherweise deinen Traumjob kosten.
zuletzt aktualisiert am 06.06.2018
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