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Firmeninfo

SKF GmbH
Gunnar-Wester-Str. 12
97421 Schweinfurt
Recruitment Center Germany
Frau Melanie Adolf
Tel.: 09721 / 56 -2250
Fax: 09721 / 56 -62250
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Firmengeschichte von SKF

Wissen bewegt die Welt
SKF: Diensleistungspartner der Industrie
2.Bild zur Firmengeschichte von SKF
Es war kein Zufall, sondern harte, manchmal tage- und nächtelange Konstruktionsarbeit bis Sven Wingquist sein revolutionäres Pendelkugellager entwickelt hatte. Der Grund für seine Konstruktion: der lehmige Boden in seiner Heimatstadt Göteborg, Schweden.

Sven Wingquist arbeitete als Wartungsingenieur in einer Textilfabrik. Aufgrund des unstabilen lehmigen Untergrunds standen die Maschinen häufig still. Grund: Lagerausfall. Der junge Ingenieur Sven Wingquist war mit der Lösung dieses Problems beauftragt und entwickelte 1907 das erste moderne Pendelkugellager. Im gleichen Jahr gründete er mit Unterstützung seines Arbeitgebers die Svenska Kullagerfabriken (Schwedische Kugellagerfabriken). Heute heißt das Unternehmen schlicht und markant: SKF.
Bahnbrechende Erfindung
Der junge Unternehmensgründer erkannte schnell, dass eine große Nachfrage nach Pendelkugellagern bestehen müsse, und bereits 1908 bereiste er die Welt, um Märkte zu erschließen. Innerhalb weniger Jahre hatte SKF Vertretungen und Vertriebsorganisationen in vielen europäischen Ländern und sogar in Australien, Japan, Nord- und Südamerika sowie Südafrika. In nur zehn Jahren, so Tom Johnstone, SKF Konzernchef, war SKF fast überall auf der Welt vertreten, und ist so zu einem der ersten wirklich globalen Unternehmen geworden. 1918 hatte SKF bereits 12 Fabriken und beschäftigte 12.000 Mitarbeiter. Die Unternehmensgruppe hatte damals bereits Vertretungen in 100 Ländern.

Weltweit erfolgreich
Sven Wingquist machte SKF nicht nur zu einem globalen Unternehmen, er entwickelte auch neue Lagerlösungen für immer mehr Anwendungsfälle. Sein Erfolgsrezept: neueste Technik kombiniert mit detaillierten Kunden- und Branchenkenntnissen führen zu neuen, innovativen Produkten, Lösungen und Serviceleistungen.

Diese Prinzipien gelten für SKF auch heute, mehr als 100 Jahre nach Gründung des Unternehmens. Zahlreiche bahnbrechende Innovationen wurden und werden von SKF immer wieder auf den Markt gebracht. Beispiele sind u.a. die Pendelrollenlager, die Radlagereinheiten für Pkw und Lkw, das CARB Toroidalrollenlager oder die energieeffizienten Lager.

Das große Wissen über die unterschiedlichsten Branchen und Kundenanforderungen hat der SKF neue technische und geschäftliche Möglichkeiten eröffnet. Heute ist SKF nicht nur der weltweit führende Anbieter von Wälzlagern und Wälzlagereinheiten, die Unternehmensgruppe hat sich zu einem Komplettanbieter der Bewegungstechnik mit den Kompetenzbereichen Lager und Lagereinheiten, Dichtungen, Mechatronik, Schmiersysteme und Service entwickelt. Diese Entwicklung hinzu einem Knowledge Engineering Unternehmen macht deutlich, dass die von Sven Wingquist 1907 realisierte Geschäftsidee noch immer funktioniert. Und das gar nicht schlecht.

Knowledge Engineering Company
Knowledge & Engineering die beiden Begriffe lassen sich mühelos nebeneinander stellen. Nur wenige Unternehmen verfügen jedoch über den Hintergrund, die Erfahrung und das technische Wissen, sie so zu kombinieren,dass Kunden und Umwelt nachhaltig davon profitieren. Bei SKF ist das anders.

Die Kompetenzdimension
Die Kompetenzen der SKF Spezialisten reichen von Wälzlagern und Wälzlagereinheiten über Dichtungen und Mechatronik bis hin zu industriellen Dienstleistungen und Schmiersystemen. Sie alle arbeiten eng an der Bereitstellung moderner integrierter Lösungen zusammen. Sie können die Markteinführung beschleunigen und bieten ein unübertroffenes Liefer- und Leistungsspektrum aus einer Hand.

Häufig lassen sich aus den innovativen Produkten, Lösungen und Dienstleistungen von SKF unmittelbar Anwendungen ableiten, die bislang nicht realisierbar waren. Mit ihrem Wissen unterstützt SKF Kunden bei Verbesserung ihrer Effektivität und verhilft ihnen zu mehr Erfolg und höherer Profitabilität.

Die kulturelle Dimension
Die SKF Mitarbeiter sind in allen Regionen der Welt zuhause. So lassen sich Lösungen leichter übertragen, da die Zusammenarbeit über nationale Grenzen hinweg nicht nur gefördert sondern gewünscht ist. Dies gilt für jeden der mehr als 40.000 Mitarbeiter weltweit sei es der ambitionierte Wissenschaftler aus der Forschung, der Anwendungsingenieur, der Logistikspezialist oder der Fertigungsfachmann. Gefördert wird diese Kultur durch ein internes Informationsnetzwerk auf der Grundlage globaler Datenbanken und einer umfassenden Wissensmanagement-Infrastruktur. Die Nutzung dieser umfangreichen Ressourcen ermöglicht die Bereitstellung von Mehrwertlösungen.

Die Kundendimension
SKF hat sich stets dafür eingesetzt, Kunden aus den unterschiedlichsten industriellen Bereichen von Automobil über Maschinenbau oder Medizintechnik bis Luft- und Raumfahrt bei Bewältigung ihrer spezifischen Herausforderungen zu unterstützen. Alle SKF Mitarbeiter sind stets auf der Suche nach neuen Lösungen für alte Probleme sowie nach besseren Vorgehensweisen ganz im Sinn des Unternehmensgründers Sven Wingquist.

Durch ihren globalen Ansatz und mit Hilfe der Fachkenntnisse aus den verschiedenen Kundenbranchen ist SKF in der Lage, Produkte, Dienstleistungen und Lösungen zu konzipieren, zu entwickeln und bereitzustellen, die den aktuellen und künftigen Anforderungen der Kunden entsprechen an jedem Ort der Welt.

SKF heute
Heute ist SKF mit eigenen Gesellschaften bzw. Vertragshändlern in 130 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit mehr als 40.000 Mitarbeiter. Das Unternehmen hat sich mittlerweile zu einem Komplettanbieter der Bewegungstechnik entwickelt. Nach wie vor ist das Unternehmen Weltmarktführer bei Wälzlagern und Wälzlagereinheiten. Daneben bietet SKF auch Schmierstoffe und Schmiersysteme, Dichtungen, Mechatronik und Service.

SKF in Deutschland
In Deutschland ist SKF seit 1908 zuhause und beschäftigt heute mehr als 6.800 Mitarbeiter. Die Unternehmensgruppe ist damit eines der größten schwedischen Unternehmen in Deutschland. Schweinfurt ist mit mehr als 4.600 Mitarbeitern nach wie vor der weltweit größte Produktionsstandort der SKF Gruppe. Das Produktionsspektrum in Deutschland reicht von Dichtungen, Schmiersysteme über Mechatronik und Linearsysteme bis hin zu Wälz- und Gleitlager.





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