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KARL OTTO BRAUN GmbH & Co. KG
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Erfahrungsbericht - "Technische Betriebswirtschaft an der FH Kaiserslautern"

Technische Betriebswirtschaft an der FH Kaiserslautern
Erfahrungsbericht von Jan Boguhn, Berufsstart bei der Karl Otto Braun
Entscheidend für die Wahl des Studienganges TWB war der breite betriebswirtschaftliche und technische Fächerkorpus mit vielen Methoden und Werkzeugen für ein gutes Verständnis der unterschiedlichen Unternehmensbereiche. Die Spezialisierung erfolgte im Masterstudiengang, der sich mit neuen Strategien zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit beschäftigte und mein Interesse an der Optimierung von Materialflüssen weckte.

IN WELCHEM BEREICH ARBEITEN SIE HEUTE UND WAS SIND IHRE AUFGABEN?
Heute arbeite ich im Bereich Supply Chain Management in der Abteilung Supply Chain Planning. Ich leite das Team Masterplanning, welches sich mit der Koordination und Steuerung der internationalen Warenströme beschäftigt. Meine Hauptaufgabe beinhaltet die Optimierung des Supply-Prozesses durch Analysen, Parametrisierung und der Erarbeitung eines Zukunftskonzepts, sowie die fachliche Führung des Teams.

WIE HABEN SIE IHRE KARRIERE GEPLANT?
Ich plane meine berufliche Laufbahn kurz-, mittel- und langfristig und versuche meine persönlichen Zielen entsprechend bestmöglich zu erreichen. Mein Hauptaugenmerk liegt auf meinen langfristigen Zielen, da kurzfristig auch gern mal unvorhergesehene Ereignisse Seitensteps erforderlich machen. Mir ist es wichtig meine Ziele zu monitoren und den Masterplan entsprechend zu adaptieren.

WIE WAREN DIE ERSTEN 100 TAGE IM JOB?
In der Einarbeitungszeit bei KOB habe ich das Unternehmen kennengelernt, d.h. Kollegen, Vorgesetzte, Arbeitsplatz, -umfeld, Prozesse und Abläufe. Ein Pate wurde mir zur Seite gestellt. Ich habe den Einstieg bei KOB sehr positiv empfunden, da ich einen sehr gut strukturierten Einarbeitungsplan hatte und meine Arbeitskollegen fürsorglich und hilfsbereit waren und bereit, ihr Wissen mit mir zu teilen. Wichtig ist aber auch der aktive Zugang auf Kollegen und bei Unklarheiten direkt nachzufragen.

WANN UND WODURCH BEEINFLUSST FIEL DIE ENTSCHEIDUNG FÜR IHREN TÄTIGKEITSBEREICH?
Die Entscheidung fiel Mitte des Bachelor- Studiums und dem Review meines Masterplans. Beeinflusst durch Studienfächer, wie bspw. Logistik oder Fertigungstechnik intensivierte sich mein Spaß daran, Material fließen zu sehen. Dadurch war mir klar, mein Tätigkeitsbereich muss sich damit auseinandersetzten.

VERLIEF IHR BERUFSEINSTIEG SO, WIE SIE ES SICH VORGESTELLT HABEN?
Auf Grund der gesammelten Praxiserfahrung durch die vorangegangene Berufsausbildung, die praxisnahe Ausbildung der FH und Jobs während des Studiums stimmte meine Vorstellung zu 90 Prozent überein. Berufseinsteiger sollten sich nicht durch die Unterschiede zwischen Theorie und Praxis verunsichern lassen, da während des Studiums best practice-Ansätze vermittelt werden und im betrieblichen Alltag sieht es natürlich etwas anders aus.

WAS WÜRDEN SIE STUDENTEN FÜR DIE BERUFLICHE ORIENTIERUNG RATEN?
Für die Planung seiner beruflichen Orientierung sollten Studenten bspw. Workshops nutzen, um sich Ihrer Kompetenzen/Stärken/Schwächen bewusst zu werden. Diese werden meist von Instituten/ potentiellen Arbeitgebern angeboten. Auch Praktika geben Orientierungshilfe und sollten in der Planung berücksichtigt werden. Ebenso kann die Studienberatung bei der Planung des beruflichen Einstiegs unterstützen.

AUF WELCHE FAKTOREN SOLLTE EIN BERUFSEINSTEIGER BEI DER AUSWAHL DES ERSTEN JOBS ACHTEN?
Das hängt individuell von den persönlichen Prioritäten des Einzelnen ab, wie bspw. fachliche und persönliche Eignung für einen Beruf und auch soziale Faktoren, wie bspw. Familie, Wohnort und Freundeskreis spielen sicher eine Rolle. In jedem Fall sollte man sich das Unternehmen genau anschauen. Bietet es die Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln, welche Bereiche gibt es, wie sieht die Unternehmenskultur aus.

WIE GEHT MAN MIT DER GEHALTSFRAGE UM?
Hier empfiehlt es sich im Vorfeld zu informieren. Abhängig von Bundesland, Branche, Tarifverträgen, Unternehmensgröße, Berufserfahrung usw. ergeben sich Lohngefüge. Die benötigten Informationen können im Internet recherchiert werden. Als Tipp empfiehlt sich, seinen Gehaltswunsch nicht in vollen Tausendern anzugeben (z.B. 55.000 EUR), sondern in Hunderter (z.B. 54.800 EUR). Das ist eine geschicktere Verhandlungsbasis. Persönlich finde ich eine Staffelung über einen Zeitraum oder Angebote über Fortbildungen sehr attraktiv.

Autor / Werdegang
Autor des Erfahrungsberichtes: Jan Boguhn von KOB
Jan Boguhn

Nach meiner Berufsausbildung habe ich an der FH Kaiserslautern den Studiengang Technische Betriebswirtschaft (TBW) mit Abschluss Bachelor of Science sowie den konsekutiven Master-Studiengang Logistik und Produktionsmanagement (LuP) absolviert.

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