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Firmeninfo

Rodenstock GmbH
Elsenheimerstr. 33
80687 München
Human Resources
Frau Silke Kunz
Tel.: 089 / 7202 -427

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Firmengeschichte von Rodenstock

Wie ein Münchner Traditionsunternehmen die Welt des Sehens revolutioniert
Streben nach Exzellenz
Erfolg steckt in den Genen von Rodenstock. Genauso wie Erfindertum, Qualitätsanspruch, Entrepreneurship und Mut, das Unmögliche zu denken und umzusetzen. 135 Jahre Erfahrung und das damit verbundene Know-how haben Rodenstock zu Deutschlands Marktführer und weltweit einem der bedeutendsten Hersteller für Brillengläser und Brillenfassungen gemacht. Rodenstock ist die einzige Marke, die als Komplettanbieter mit Fassungen und Gläsern Brillen aus einer Hand liefert - mit rund 4.000 Mitarbeitern auf mehreren Kontinenten: Wie kein anderes Unternehmen hat Rodenstock das System des Sehens zur Perfektion entwickelt.

Das konsequente Streben nach Exzellenz und Innovationen wurde von Generation zu Generation weitergegeben und gilt auch der heutigen Führungsmannschaft als Maxime. Das Ziel ist dabei immer, den Geschäftspartnern zu noch mehr Erfolg zu verhelfen und den Endkunden zu besserem Sehen.
Pioniere der Augenoptik
4.Bild zur Firmengeschichte von Rodenstock
Den Grundstein für Rodenstocks beeindruckende Entwicklung legte Josef Rodenstock 1877 mit seiner Werkstatt und Verkaufsstätte für Brillengläser, -fassungen, Barometer und Messinstrumente in Würzburg. Rodenstock war ein Selfmademan, Querdenker und Autodidakt und setzte entscheidende Impulse für die gesamte Augenoptikindustrie.

1880 entwickelte er mit den Diaphragma-Brillengläsern seine ersten patentierten Produkte. Zwei Jahre später exportierte er bereits ins Ausland und gründete eigene Produktionsstätten. Seit 1883 befindet sich der Firmensitz in München.

Im neuen Jahrtausend entwickelte sich das Augenoptikunternehmen schnell von einem Handwerksbetrieb zu einem modernen Industrieunternehmen, wobei der Pioniergeist des Rodenstock-Gründers und die damit verbundenen Erfindungen und Erfolge von Generation zu Generation weitergegeben wurden. So stammten etwa die ersten Zweistärkengläser von Rodenstock, ebenso UV-absorbierende Brillengläser.

Schnelle Anpassung an den Markt
6.Bild zur Firmengeschichte von Rodenstock
Die Expansion schritt im Laufe der Jahrzehnte kräftig voran, die Belegschaft hatte sich bald verzehnfacht. Neben der Produktion von Brillengläsern wurde in der dritten Generation ein besonderer Fokus auf die Herstellung von Brillenfassungen gelegt: 1955 verkaufte Rodenstock bereits über eine Million davon.

Weitere Innovationen folgten, wie etwa die selbsttönenden (phototropen) Brillengläser und die ersten selbst entwickelten Gleitsichtgläser Progressiv R, die in den 80er Jahren sofort zum Erfolg wurden.

In den 90er Jahren wurde das Alleinstellungsmerkmal als Hersteller von Brillengläsern und Fassungen aus einer Hand konsequent ausgebaut. Neue Werke im Ausland entstanden. Die Fähigkeit, sich immer wieder den veränderten Marktbedingungen anzupassen und vorausschauend zu agieren, bestimmte maßgeblich die Geschichte von Rodenstock.

Einen wahren Entwicklungsschub erlebte das Unternehmen in den 90er Jahren etwa durch neue Gleitsicht-, Kunststoff- und Phototropie-Gläser. Durch kontinuierliche Innovationen baute Rodenstock in dieser Zeit die Marktanteile weiter aus. Im Jahr 2000 gelang mit dem Produkt Impression ILT ein echter Coup im Bereich der individuellen Gleitsichtgläser: Rodenstock erfand das moderne Gleitsichtglas.

Mit EyeLT stellte Rodenstock im Jahr 2011 eine weltweit einmalige Revolution im Bereich des Brillenglases vor, indem das bisher Unmögliche gelang: unterschiedliche zylindrische Korrektionswerte für das Fern- und Nahsehen in einem individuellen Gleitsichtglas optimal zu vereinen.

See better. Look perfect.
10.Bild zur Firmengeschichte von Rodenstock
Jeder zweite Deutsche trägt eine Brille. Der Anteil von Korrektionsgläsern steigt stetig ?? trotz Kontaktlinsen. Dass Brillen auf dem Vormarsch sind, hat gleich drei Gründe: Zum einen hat sich die Diagnostik deutlich verbessert. Zum anderen werden die Augen von PC-Nutzern bei der heute allgegenwärtigen Computerarbeit stark in Anspruch genommen. Außerdem erlebt die Brille gerade einen grundlegenden Imagewandel. Brillen sind längst zum modernen Lifestyle-Accessoire und Stars wie Madonna, Johnny Depp und Nicole Kidman zu Vorreitern eines wahren Brillen-Booms geworden.

Individualität heißt auch im Hause Rodenstock das Schlüsselwort für den Design-Erfolg. So gibt es bei Fassungen wie bei Gläsern eine sehr vielfältige Auswahl. Eine Kombination aus schlichter Eleganz und hochwertigen Materialien bestimmt die Rodenstock-Kollektion, neue Formen und Farben bieten Brillenträgern ein breites Spektrum an anspruchsvollem Design.
Im Mittelpunkt aller Unternehmensaktivitäten stehen somit die Optimierung der optischen Abbildungseigenschaften, die Steigerung des Tragekomforts und ein Design, das die Persönlichkeit des Brillenträgers unterstreicht. Mit anderen Worten: die Verbesserung des Sehens und des Aussehens.

Rodenstock: Ein Name, der in Deutschland das Synonym für Brillen schlechthin darstellt.





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