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Firmeninfo

MTU Aero Engines AG
Dachauer Straße 665
80995 München
APDE
Frau Maria Forstner
Tel.: 089 / 1489 -9460
Fax: 089 / 1489 -96958
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Firmengeschichte von MTU

Wir sorgen für den Antrieb!
Firmengeschichte von MTU
Der Traum vom Fliegen ist so alt wie die Menschheit.
Zu jeder Zeit haben Menschen versucht, sich in die Lüfte zu erheben.
2.Bild zur Firmengeschichte von MTU
Im 19. Jahrhundert kamen die Bemühungen so richtig in Schwung und gipfelten 1903 im ersten Motorflug, den die Gebrüder Wright in den USA bewerkstelligten. Auch in Deutschland gab es zu dieser Zeit rege Luftfahrtaktivitäten. Mit dabei war der Flugpionier Karl Rapp, der 1913 im Münchner Norden die Rapp Motorenwerke gründete und die ersten deutschen Flugmotorenbaute. Diese Tradition wird heute von der MTU Aero Engines fortgeführt - nicht minder erfolgreich. Seit über 75 Jahren bestimmt sie die Geschicke der Branche mit.

Bild: Mit dem BMW 132 für die Junkers Ju 52 (Tante Ju) begann Ende der 1930er-Jahre die Flugmotorenproduktion am Standort in München-Allach. Das Unternehmen hieß damals BMW Flugmotorenbau GmbH und ist die offizielle Rechtsvorgängerin der MTU Aero Engines.
Die MTU ist Deutschlands führender Triebwerkshersteller und hat sich weltweit als feste Größe etabliert. Als Technologieführer arbeitet sie mit den Schwergewichten der Branche General Electric, Pratt & Whitney und Rolls-Royce an den Antriebstechnologien von morgen. Niederdruckturbinen, Verdichter, Herstell- und Reparaturverfahren made by MTU gehören weltweit zum Besten, was es auf dem Markt gibt. Auch in der Instandhaltung hat sich das Unternehmen einen Namen gemacht: Die MTU Maintenance ist bei zivilen Antrieben der weltweit größte unabhängige Anbieter. Gearbeitet wird an Standorten weltweit. Im militärischen Bereich ist die MTU Aero Engines der Systempartner für fast alle Luftfahrtantriebe der Bundeswehr und seit über 50 Jahren an ihrer Seite.

Bewegte Geschichte
6.Bild zur Firmengeschichte von MTU
Die MTU ist ein direkter Abkömmling der BMW AG, die 1917 aus den Rapp Motorenwerken hervorging. 1934 werden die Flugmotorenaktivitäten ausgelagert und in die BMW Flugmotorenbau GmbH überführt; diese Gesellschaft ist die offizielle Rechtsvorgängerin der MTU. 1936 zieht das Unternehmen an den Standort München-Allach, der noch heute der Unternehmenssitz ist.

Bild: Um am Tornado-Antrieb RB199 mitarbeiten zu können, wurde Ende der 1960er-Jahre die Motoren- und Turbinen-Union München GmbH, kurz: MTU München, gegründet.

Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs kommt auch der Flugmotorenbau in Deutschland zum Erliegen. Die Amerikaner lassen im Allacher Werk bis Mitte der 1950er-Jahre Fahrzeuge des US-Heeres reparieren. Als die politische Großwetterlage den Neubeginn der Flugmotorenproduktion in Deutschland wieder möglich macht, entsteht 1957 die BMW Triebwerkbau GmbH und beginnt mit der Lizenzproduktion des GE-Antriebs J79 für den Lockheed F104 Starfighter.

Im Laufe der Jahrzehnte erlebt das Unternehmen mehrere Namensänderungen. Besitzer war anfangs BMW zu 100 Prozent, dann kam die MAN als Partner hinzu. Als sich BMW aus dem Flugmotorengeschäft zurückzieht, übernimmt die MAN alle Anteile und gründete die MAN Turbo GmbH, die unter anderem Aufträge zur Lizenzfertigung des Rolls-Royce-Triebwerks Tyne erhält. Dieser Antrieb bringt das Seeaufklärungs- und U-Boot-Bekämpfungsflugzeug Breguet Atlantic sowie das Transportflugzeug C-160 Transall in die Luft.

7.Bild zur Firmengeschichte von MTU
Bild: Am 11. Juli 1969 hoben MAN- und Daimler-Benz-Firmenvertreter die Motoren- und Turbinen-Union München GmbH aus der Taufe sowie das damalige Schwesterunternehmen die MTU Friedrichshafen.

Ende der 1960er-Jahre bauen Deutschland, Großbritannien und Italien das erste europäische Kampfflugzeug, den Panavia Tornado. Um am Triebwerk mitarbeiten zu können, wird auf Wunsch des Bundesministeriums der Verteidigung die Entwicklungsgesellschaft für Turbomotoren GmbH in München gegründet. Gesellschafter sind mit je 50 Prozent MAN Turbo und die Daimler-Benz AG. Daraus entsteht 1969 die Motoren- und Turbinen-Union München GmbH, kurz: MTU München. Daimler-Benz AG und die MAN AG legen die Bereiche Luftfahrtantriebe und schnelllaufende Dieselmotoren zusammen und stellen sie neu auf: Neben der MTU München (Flugmotoren) entsteht die MTU Friedrichshafen (Dieselmotoren).

9.Bild zur Firmengeschichte von MTU
Bild: Im Wandel der Zeit: Hochmodern präsentiert sich die MTU-Zentrale am Traditionsstandort im Münchner Norden heute.

In den 1970er-Jahren steigt das Unternehmen in das zivile Triebwerksgeschäft sowie in großem Stil in die zivile Instandhaltung ein. 1985 wird die MTU Tochter von Daimler-Benz, 1989 in die Deutsche Aerospace AG (DASA) integriert und im Jahr 2000 wieder 100-prozentige Tochter von Daimler Chrysler - sie firmiert jetzt unter dem Namen MTU Aero Engines. Seit Juni 2005 ist das Unternehmen eine Aktiengesellschaft. Der amerikanische Privatinvestor Kohlberg Kravis Roberts (KKR) hatte die MTU 2004 übernommen und erfolgreich an die Börse gebracht.





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