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Firmeninfo

FIMA Maschinenbau GmbH
Oberfischacher Str. 58
74423 Obersontheim
Personalverantwortlich bei FIMA
Personal
Herr Jürgen Kuczera
Frau Olesja Frank
Tel.: 07973 / 693 (0)

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Interview zum Thema Bewerbung - No Goes

Ahead of the Flow
Interview mit FIMA
Interviewpartner
Jürgen Kuczera
Die Bewerbungen auf eine ausgeschriebene Stelle trudeln ein. Was wäre für Sie ein Fall für den Papierkorb und wie sollte eine Bewerbung auf keinen Fall sein?
Eine gute Bewerbung erfüllt eine Reihe von Mindestkriterien, um in die engere Auswahl zu kommen. Die Bewerbung sollte optisch ansprechend gestaltet, aber vor allem gut strukturiert und übersichtlich sein, sodass die wichtigsten Informationen auf Anhieb von der oder dem Personalverantwortlichen entnommen werden können. Korrekte Rechtschreibung und Grammatik sind wichtige Grundvoraussetzungen, daher lohnt es sich, die Bewerbung vorab ein paar Personen im eigenen Umfeld zur Korrektur zu geben, um die Güte der Unterlagen zu optimieren. Ein kompakt gestaltetes Deckblatt bietet einen ersten Überblick zum Bewerber, und im Anschreiben ist die Tätigkeit, für die sich dieser bewirbt, eindeutig benannt.
Für die Bewerbung auf digitalem Weg sollte die Größe der E-Mail inkl. Anhang möglichst unter 7 MB bleiben. Andernfalls besteht die Gefahr, dass die E-Mail nicht in unserem Posteingang landet, weil sie das maximale Datenvolumen überschreitet.
Bewerbungen per Post sollten ebenfalls sorgfältig zusammengestellt werden und einen ordentlichen Eindruck erwecken. Die ergänzenden Unterlagen und Dokumente wie Zeugnisse, Urkunden usw. sollten vollständig beigefügt und entsprechend befestigt sein, nicht lose beigelegt.
Wie sehen für Sie die perfekten Bewerbungsunterlagen aus?
Die Bewerbungsunterlagen sind übersichtlich, fleck- und knitterfrei, die Kontaktdaten schnell auffindbar, der Lebenslauf ist lückenlos geführt und alle notwendigen Dokumente und Nachweise sind beigefügt. Ein aussagekräftiges und gleichzeitig kompaktes Anschreiben rundet das Gesamtbild einer perfekten Bewerbung ab.
Wie sollten sich künftige Arbeitnehmer zwischen Posteinwurf, Zwischenbescheid und eventuellem Vorstellungsgespräch verhalten und was könnten diese vorbereitend tun?
Zwischen dem Versand der Bewerbung, egal ob per Post oder E-Mail, und dem Zeitpunkt, zu dem die Bewerbung vom Personalverantwortlichen gesichtet wird, können angesichts des hohen Arbeitsaufkommens schon mal zwei Wochen vergehen. Daher ist es keinesfalls als Absage zu werten, wenn sich innerhalb der ersten ein oder zwei Wochen niemand meldet. Diese Wartezeit kann in jedem Fall sinnvoll zur persönlichen Vorbereitung genutzt werden, indem sich die Bewerber auf unserer unternehmenseigenen Website über die FIMA Maschinenbau GmbH informieren. In jedem Fall erhalten Sie natürlich eine Rückmeldung in Form einer Zu- oder Absage, bei längerer Bearbeitungszeit gegebenenfalls auch einen Zwischenbescheid. Sind zwei Wochen vergangen, können Bewerber gerne zum Hörer greifen, und sich telefonisch beim Personal zum aktuellen Status ihrer Bewerbung erkundigen.
Unpünktlichkeit, mangelhafte Vorbereitung, unklare Jobvorstellungen ... Fehler, die im Vorstellungsgespräch passieren. Was wäre für Sie ein KO-Kriterium?
Erscheint ein Bewerber unentschuldigt gar nicht oder deutlich zu spät zu seinem Vorstellungsgesprächstermin, ist das definitiv ein Ausschlusskriterium. Außerdem sind völlig unvorbereitete Bewerber und mangelndes Interesse am Unternehmen ein absolutes No-Go.
Was raten Sie künftigen Arbeitnehmern, um solche Fettnäpfchen zu vermeiden und was, wenn man bereits reingetreten ist?
Setzen Sie bei der Erstellung Ihrer Bewerbungsunterlagen auf das 4-oder-mehr-Augen-Prinzip, lassen Sie also mindestens eine weitere Person Ihre Unterlagen auf Rechtschreibung, Grammatik sowie Vollständigkeit und Übersichtlichkeit überprüfen. Bereiten Sie sich vor, d.h. lesen Sie sich im Allgemeinen etwas über unser Unternehmen und seine Produkte und Neuigkeiten ein. Erscheinen Sie pünktlich zum Vorstellungsgespräch - und falls doch mal etwas Unvorhergesehenes dazwischen kommen sollte, das eine Verspätung oder ein Nichterscheinen unumgänglich macht, geben Sie uns einfach kurz Bescheid. Wer bereits in ein Fettnäpfchen getreten ist, muss sich dies schlichtweg eingestehen und es zukünftig besser machen. Das eigene Verhalten kritisch zu hinterfragen ist ein wichtiger Bestandteil der persönlichen Entwicklung, und schließlich sind Fehler dazu da, um aus ihnen zu lernen.

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