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Firmeninfo

Lisa Dräxlmaier GmbH

Landshuterstraße 100
84137 Vilsbiburg

Zentrales Personalwesen/Recruiting
Frau Kerstin Reimann
Tel.: (08741) 47 (0) -1712
Fax: (08741) 47 (0) -3157
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Firmengeschichte der Dräxlmaier Group

Die DRÄXLMAIER Group ist ein internationaler Automobilzulieferer mit mehr als 60 Standorten in über 20 Ländern. Das 1958 in Deutschland gegründete Unternehmen beschäftigt heute weltweit rund 55.000 Mitarbeiter. Mit ihrer Hilfe und einer hohen Innovationskraft hat die DRÄXLMAIER Group die Technologieführerschaft im automobilen Premium-Segment erreicht. 2014 erzielte die DRÄXLMAIER Group einen Umsatz von 3,4 Milliarden Euro.

1958

erhält das Unternehmen DRÄXLMAIER seinen ersten Auftrag: 50 000 Kabelsätze für das von der Hans Glas GmbH in Dingolfing gefertigte Goggomobil. Wenig später wird die zweite Produktsparte aufgebaut. DRÄXLMAIER liefert mit Instrumententafel, Türverkleidung, Sitzbezüge und Hutablage nun die gesamte Innenausstattung für den bis 1969 gebauten Kleinstwagen.

1960

installiert DRÄXLMAIER die ersten Anlagen für die Hochfrequenz-Verschweißung von Türverkleidungen, gleichzeitig wird die Vakuumverformung thermoplastischer Folien zur Herstellung von Instrumententafeln eingeführt. Damit ist die Basis für das umfassende Prozess-Know-how des späteren Segments Interieur geschaffen.

1966

gewinnt DRÄXLMAIER zum ersten Mal BMW als Kunden, der zuvor das Unternehmen Glas in Dingolfing übernommen hat. Dieser Schritt bildet die erste Stufe zur späteren Ausrichtung auf das automobile Premium- Segment.

1974

nimmt DRÄXLMAIER in Tunesien seine erste Produktionsstätte im Ausland in Betrieb und baut später seine Präsenz in Nordafrika weiter aus. Wenig später folgt das Unternehmen dem Kunden Volkswagen nach Nordamerika und baut auch dort Fertigungsstandorte auf. Damit ist der Grundstein für die heutige weltweite Präsenz und internationale Verflechtung der Unternehmensgruppe gelegt.

1976

startet DRÄXLMAIER mit Leitungssätzen und Interieurkomponenten seine Produktion in Nordamerika (Kanada).

1987

entsteht am Standort Vilsbiburg ein automatisches Hochregal- und Kleinteilelager. Das seitdem mehrmals erweiterte Logistikzentrum ist bis heute zentraler Drehund Angelpunkt der weltweiten Supply Chain des Unternehmens. Von hier aus werden der gesamte Materialfluss und alle wesentlichen Just-in-Time (JIT) sowie Just-in-Sequence (JIS) Prozesse gesteuert.

›Das Bordnetz dient der Energie- und Datenübertragung im Fahrzeug. Die Entwicklung und Fertigung von Bordnetzsystemen ist eines der Hauptgeschäftsfelder der DRÄXLMAIER Group.‹


1990

bringt DRÄXLMAIER erstmals den kundenspezifischen Kabelbaum (KSK) auf den Markt. Hauptabnehmer für die sequenzgenaue Anlieferung sind damals Audi, BMW und Mercedes-Benz. Das Produkt revolutioniert die Architektur von Bordnetzsystemen, da der neue Leitungssatz nur die Komponenten enthält, die tatsächlich im jeweiligen Fahrzeug benötigt werden. Die Innovation begründet die Technologieführerschaft von DRÄXLMAIER im Bereich Bordnetzsysteme.



1994

gewinnt DRÄXLMAIER den Konzeptwettbewerb zur Entwicklung, Fertigung und Lieferung der kompletten Cockpit-Umfänge für den Mercedes-Benz CLK und wird damit zum Systemlieferanten für die Fahrzeug-Innenausstattung und ist somit gesamtverantwortlich für Entwicklung, Fertigung, Logistik, Montage und Qualitätssicherung.

1995

Eröffnung eines Standorts in Duncan, South Carolina.

1997

entwickelt DRÄXLMAIER ein funktionsintegriertes Türmodul. Mit der neuen Tür für den BMW 7er entsteht das erste Interieur-Modul, das sämtliche elektrischen und elektronischen Funktionen einer Tür in einem Gesamtsystem integriert. Effektive Entwicklungs- und Logistikprozesse überzeugen den Kunden BMW zusätzlich, so dass er kurze Zeit später auch den Auftrag für die funktionsintegrierte Mittelkonsole des BMW 7er erteilt.

1998

wird das DRÄXLMAIER Technologie- Zentrum (DTZ) in Vilsbiburg eingeweiht. Es sichert die ausgeprägte Innovationsstärke und hohe Entwicklungskompetenz des Unternehmens und bietet zugleich die Möglichkeit zur Grundlagenentwicklung.

1999

entwickelt und fertigt DRÄXLMAIER als erster Systemlieferant ein Vollleder- Interieur für das Mercedes-Benz CL-Coupe. Daran schließt sich nur ein Jahr später das Gesamtinterieur für den BMW Z8 und drei weitere Jahre später das für die Luxuslimousine Maybach an. Für alle drei Modelle entwickelt und liefert DRÄXLMAIER auch das Bordnetz. Damit kann sich das Unternehmen als Spezialist für Interieur und Elektrik im Premium-Segment etablieren.

›Spannende Projekte garantiert: angefangen von Entwicklung und Prototyping sowie Produktdesign bis hin zur Industrialisierung und Serienproduktion.‹


2003

eröffnet DRÄXLMAIER ein neues Werk in China und bereits Anfang 2004 läuft die Produktion dort in den Segmenten Elektrik und Interieur an.

2005

startet die Produktion am Standort San Luis Potosi im nördlichen Zentralmexiko.

2007

Mit dem Produktionsstart in Moldawien baut DRÄXLMAIER neben Serbien und Rumänien seine Präsenz in Osteuropa weiter aus.

2008

führt DRÄXLMAIER den leichtesten Naturfaser-Verbundwerkstoff für den Fahrzeug- Innenraum ein. Die für die 7er-Baureihe von BMW entwickelte Türverkleidung besteht aus Biokompositmaterial und ist die zu diesem Zeitpunkt leichteste. Mit dieser Gewichtsreduzierung leistet DRÄXLMAIER einen wesentlichen Beitrag zur Senkung des Spritverbrauchs und des CO2-Ausstoßes. Im Bereich Bordnetze werden die Automatisierung in der Produktion sowie die Entwicklung neuer Architekturen weiter vorangetrieben.

2009

erhält DRÄXLMAIER den Auftrag für die Hochvoltbordnetze verschiedener Mercedes- Benz- und Smart-Modelle mit Elektroantrieb, Hybridtechnik, Plug-In-Hybrid und künftigem Brennstoffzellenantrieb. Ein erster Erfolg im Bereich Elektromobilität, in dem das Unternehmen auch weiterhin mit innovativen Entwicklungen und Produkten aktiv ist.

2011

entwickelt DRÄXLMAIER die weltweit erste Türverkleidung mit sichtbarer Naturfaser und setzt damit neue ästhetische Maßstäbe im automobilen Innenraum.

2012

eröffnet DRÄXLMAIER ein neues Werk im chinesischen Xiaoshi. Zugleich erweitert das Unternehmen seine bestehenden Produktionsflächen in Shenyang und erschließt so Wachstumspotenziale auf dem chinesischen Markt. Im mazedonischen Kavadarci errichtet DRÄXLMAIER ein vollstufiges Produktionswerk.

2013

startet die Serienfertigung der Türverkleidung mit sichtbarer Naturfaser für den BMW i3. DRÄXLMAIER eröffnet in Leipzig einen weiteren Standort. Zugleich wird mit DRÄXLMAIER Aviation ein neues Geschäftsfeld erschlossen. Das Unternehmen entwickelt und fertigt hochwertige Interieure für Privat- und Geschäftsflugzeuge.

2014

kann mit Tesla Motors ein weiterer Kunde gewonnen werden.
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