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Firmeninfo

E. Breuninger GmbH & Co.
Marktplatz 1-3
70173 Stuttgart
Bereich Personal
Frau Sylvia Autenrieth
Tel.: 0711 / 211 -1065

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Firmengeschichte von Breuninger

Breuninger erzählt seine Geschichte
Von der Gründung bis heute
2.Bild zur Firmengeschichte von Breuninger
Seit Eröffnung im Jahre 1881 durch Eduard Breuninger hat sich aus einem kleinen Unternehmen mit nur drei Mitarbeitern das Fashion und Lifestyle-Unternehmen Breuninger entwickelt. Mit seinen zehn Häusern und über 4.300 Mitarbeitern setzt Breuninger höchste Maßstäbe in Sachen Service, Shoppingerlebnis und Trendsicherheit.

Breuninger setzt konsequent einen hohen Anspruchan all seine Aktivitäten. Sowohl im Stuttgarter Flagship-Store mit 35.000 Quadratmetern, als auch in neun weiteren Häusern, unter anderem in Karlsruhe, Nürnberg, Leipzig und Frankfurt (MTZ) präsentieren sich Mode, Parfümerie, Schuhe, Accessoires, Sport und Wohnen im exklusiven Flair der einzigartigen Breuninger Welt.

Eduard Breuninger eröffnet 1881 sein erstes Geschäft in Stuttgart und geht von Anfang an neue und außergewöhnliche Wege. So führt er z.B. die Werbung ein, die seinerzeit noch völlig unterentwickelt war, dessen künftige Bedeutung Eduard Breuninger aber weit vorausschauender kannte.

Das Geschäft wächst rasch, bald wird schon mehr Personal und weitere Räume benötigt. In der Eröffnungsanzeige von 1889 ist Überraschendes zu lesen: Sonntags geschlossen. Auch hier ging Eduard Breuninger neue Wege. Er war einer der ersten Kaufleute, der Sonntagsruhe und Urlaub garantierte. 1896 verschickt das Haus Breuninger das erste Postmailing, in dem die neuesten Moden im Stil der eleganten Modezeitschriften vorgeführt werden.
1905 werden bereits 250 Mitarbeiter beschäftigt, was 1908 zu erneuten Baumaßnahmen führt. Eduard Breuninger reist in die Vereinigten Staaten, immer auf der Suche nach Ideen, die sein Haus über andere hinausheben.

1912 erscheint die erste Ausgabe der Mitarbeiterzeitschrift Breuninger Monatsblätter. Die heutige Firmenzeitschrift der Interne ist somit eine der ältesten Mitarbeiterzeitschriften in Deutschland. 1916 wird die Firma zur E. BREUNINGER AG. 1932 stirbt Eduard Breuninger und sein Sohn Alfred übernimmt das Unternehmen.

Im 2. Weltkrieg schließlich werden die Breuninger-Geschäftshäuser völlig zerstört und Heinz Breuninger übernimmt nach dem Tode seines Vaters Alfred 1947 die Geschäfte. Es ist an ihm, aus Schutt und Asche alles erneut aufzubauen.

Wie der Großvater geht er ökonomisch vor und baut immer dann, wenn das Geld bar vorhanden ist. Stück für Stück wird das Geschäftshaus von innen heraus wieder aufgebaut, Stockwerk um Stockwerk. Auch Heinz Breuninger reist in die Vereinigten Staaten - ebenso wie vorfast fünfzig Jahren der Firmengründer. Er besucht zahlreiche Kaufhäuser und lässt sich von allem Neuen inspirieren. Sein Ziel ist klar: Es gilt, den Einwohnern von Stuttgart und Umgebung die größte und beste Einkaufsmöglichkeit Deutschlands zu geben.

Schnelligkeit und Kundenfreundlichkeit sind die zentralen Gebote. Heinz Breuninger verlegt das Reservelager vom Keller direkt hinter den Verkaufsraum. Ein neues, sinnreiches System von Aufzügen und Rolltreppen vereinfacht den Publikums- und Warenstrom. So ist Breuninger das erste Warenhaus in Deutschland mit einer Rolltreppe, mit Aufzügen und der größten Änderungsschneiderei des Kontinents. 1952 wird der Bär Breuni das Firmenmaskottchen und schnell zum Liebling aller Kunden. 1959, noch vor der Einführung von EC-Karten, führt Breuninger als erste Firma in Europa die bargeldlose Zahlung per Kundenkarte ein.

Die Einkäufer werden in alle Länder geschickt, um von dort das Beste mitzubringen. 1966 ist mit Hongkong die erste Breuninger-Länderschau zu sehen. China, Indien, Japan, Mexiko, die USA und die Mittelmeerländer folgen. In diesen Jahren wandelt sich Breuninger vom reinen Textilhaus zum Vollsortimenter mit schließlich rund 300.000 Artikeln - Kern allerdings bleibenTextilien.

Heinz Breuninger erweist sich immer wieder als Visionär. Er ist überzeugt, dass eines den Kunden immer wichtiger wird: das Einkaufserlebnis. Mit einem Mineralbad für Kunden, einem Kindergarten, einem Parkhaus und einer Reihe vorzüglicher Restaurants wird dies verwirklicht.

Als zur Mitte der 50er Jahre Heinz Breuninger erkennt, dass die Verkehrssituation es auswärtigen Kunden erschwert, in der Innenstadt Stuttgarts einzukaufen beschließt er, ihnen entgegen zugehen, oder, wie er sagt: ihnen zu folgen. Die Idee führt zu einem völlig neuartigen Einkaufsmodell: dem Breuningerland. Auch hier steht eines im Zentrum: das Erlebnis.

1973 eröffnet das Breuningerland Ludwigsburg und Sindelfingen. Einkaufszentren außerhalb des Ortskerns, eine Weiterentwicklung des amerikanischen Shopping-Centers.

1975 ernennt Heinz Breuninger Willem G. van Agtmael zu seinem Nachfolger. Sie leiten das Unternehmen einige Jahre gemeinsam, bis Heinz Breuninger im Jahre 1980 stirbt. Willem G. van Agtmael entwickelt gemeinsam mit seinen Mitarbeitern eine Unternehmensphilosophie, die den Mensch in den Mittelpunkt stellt.

Der Erfolg macht es möglich: die Ausweitung der Breuninger-Häuser geht weiter. 1991 macht Breuninger 695 Mio. DM Umsatz und wird von Avis’ Best of Germany erstmals als Nummer 1 unter den Kaufhäusern gelistet. 1993 geht die Big USA-Show als größte Aktion in allen Häusern in die Firmengeschichte ein. 1996 wird die Wirtschaftsmedaille an Willem G. van Agtmael verliehen.

Seit März 2006 ist im Stuttgarter Flagship-Store Deutschlands größtes Angebot an Premium-Accessoires erhältlich. Burberry, Chloé, Dior, Gucci, Tod?s, Fendi und Yves Saint Laurent sind nur eine kleine Auswahl der internationalen, zum Teil exklusiv geführten Fashionmarken des Hauses, die Shoppen zum Erlebnis werden lassen. Die Breuninger Premiumstrategie wurde im Dezember 2008, mit der Eröffnung der neuen Damenexquisitabteilung, konsequent weiterverfolgt. Dort finden die Kunden die Erstlinien namhafter Designer wie z. B. Gucci, Yves Saint Laurent, Burberry Prorsum, Dolce & Gabbana, Polo Ralph Lauren Black Lab, Marc Jacobs und Miu Miu.

Mit dem Launch des Breuninger E-Shops Ende 2008 ist die exklusive Markenauswahl des Fashion- und Lifestyle-Unternehmens Breuninger über Nacht national beziehbar.

Was Breuninger heute prägt, ist ein einzigartiges Fashion und Lifestyle-Konzept. Die Produktbereiche Mode, Parfümerie, Accessoires, Sport und Wohnen verbinden sich häuserübergreifend in einem eigenständigen Erscheinungsbild zu der charakteristischen Breuninger-Welt. Neben Service und Shoppingerlebnis gilt heute im High-Fashion-Segment vor allem die Trendsicherheit als Ausweis von Kompetenz. Breuninger vereint im Premium-Bereich große Marken und kleine Newcomerlabels zu einem einzigartigen Mix- und ist zusätzlich europaweit das einzige Kaufhaus mit eigener Maßwerkstatt für Damen und Herren.

Im Zentrum steht der Kunde - damals ebenso wie heute. Willem G. van Agtmael, der geschäftsführende Gesellschafter, sagt es so, wie es auch der Gründer Eduard Breuninger gesagt haben könnte: Wir wollen den Kunden jeden Tag neu gewinnen, das ist das Ziel jedes einzelnen Mitarbeiters.



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