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Probezeit - die ersten 100 Tage im Unternehmen – Die Tücken der Kommunikation

Es gibt keinen Job, in dem wir nicht kommunizieren. Kommunikation bestimmt den Arbeitsalltag auch in der Probezeit. Doch in ihr befinden sich auch die größten Fallstricke.

Team- und Kommunikationsfähigkeit sind ganz wichtige Kompetenzen für die Unternehmen, bei der Suche nach neuen Mitarbeitern. Denn im Arbeitsalltag läuft auch so gar nichts ohne Kommunikation. Ob in Projektteams, beim Kunden, im Meeting oder einfach nur in der Absprache mit Kollegen, wir kommunizieren im Job ständig. Neben des persönlichen Gesprächs, Telefonats oder Videokonferenz steht die schriftliche Kommunikation mit E-Mail, Chat, Blog oder auch dem Brief zu Verfügung. In all diesen Tools finden sich mannigfaltige Fallstricke, die einen gemeinsamen Nenner haben.

Der gemeinsame Nenner lässt sich gut mit dem Eisbergmodell, welches auf Sigmund Freud zurückgeht, darstellen. Ein Eisberg ist bekanntlich nur mit einem kleinen Teil über dem Wasser sichtbar. Dieser Teil steht in dem Kommunikationsmodell für den rationalen Teil der Kommunikation, also der Sachinformation. Kommunizieren oder diskutieren wir nur auf der Sachebene, tauschen wir Argumente aus und werden immer irgendwann eine Lösung bzw. einen Kompromiss finden, der alle Gesprächsteilnehmer zufrieden stellt. Doch leider befindet sich ein großer Teil des Eisberges unter Wasser, der für den emotionalen Teil der Kommunikation steht. Er steht der Ratio im Wege, da in ihm die Gefühle der einzelnen Menschen in die Kommunikation getragen werden. Keiner möchte sein Gesicht verlieren und seine persönlichen Wünsche und Werte zum Beispiel in der Teamarbeit repräsentiert sehen. Damit wird Kommunikation schwierig. Im Arbeitsalltag sind wir immer wieder damit beschäftigt, die Kommunikation so weit wie möglich auf die Sachebene, also über die Wasseroberfläche zu lenken und zu reflektieren, was sich unter der Wasseroberfläche bei den einzelnen Gesprächspartnern gerade so abspielt. Alle Kommunikationsmodelle, basieren auf dieser Basis. Um im Job erfolgreich kommunizieren zu können, ist es wichtig, sich mit verschiedenen Kommunikationsmodellen zu beschäftigen, um Tools an die Hand zu bekommen, um die Kommunikation immer wieder an die Wasseroberfläche zu bekommen und sich somit effektiv austauschen zu können. Gängige und sehr plausible Modelle sind die von Friedemann Schulz von Thun, Paul Watzlawick oder Marshall B. Rosenberg.
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