Mehr von der Zukunft sehen bei MAHLE

Julia Sinner entschied sich nach Ihrem Studium
des Wirtschaftsingenieurwesens für einen
Berufseinstieg bei MAHLE. Hier berichtet
sie über ihre Erfahrungen im Unternehmen
und über ihre Tätigkeit in der Zentralen
Forschung und Vorentwicklung.
Ich habe an der Hochschule Esslingen und
National University of Singapore Wirtschaftsingenieurwesen
studiert. Mein Studium hat sich im Spannungsfeld
zwischen Maschinenbau und Betriebswirtschaft
bewegt, wobei mich stets die technischen
Aspekte mehr faszinierten.
Bereits während meines Studiums war mir MAHLE
als Systemlieferant für die Automobilindustrie
bekannt. Zahlreiche Kommilitonen haben über
ihre positiven Erfahrungen im Rahmen von
Praktika oder Diplomarbeiten bei MAHLE berichtet.
Aus diesem Grund habe ich nach meinem Studium
gezielt auf der Homepage von MAHLE nach interessanten
Einstiegsmöglichkeiten für mich gesucht.
Ich wurde auch schnell fündig. Die Stellenausschreibung
in der Zentralen Forschung und Vorentwicklung
im Bereich Technologiemonitoring hat mich
sofort angesprochen. Besonders reizvoll an
der ausgeschriebenen Tätigkeit war für mich,
dass sie am Anfang des Produktentstehungsprozesses
angesiedelt ist. Damit gehört die Auseinandersetzung
mit den neuesten Technologien und technologischen
Trends zur täglichen Arbeit. Ich bewarb mich
– und habe nach einem zügigen Bewerbungsverfahren
die Chance erhalten, bei MAHLE in diesem
spannenden Bereich durchzustarten!
Mein Einstieg verlief sehr gut. Bereits ab
meinem ersten Arbeitstag haben mich konkrete
Aufgaben und Projekte erwartet. Die Einarbeitung
verlief dadurch sehr praxisorientiert und
ich konnte von Anfang an meine eigenen Ideen
einbringen. Mir wurde auch stets die Möglichkeit
geboten, mich durch Weiterbildungsmaßnahmen
fachlich und persönlich weiter zu entwickeln.
Zu meinen Aufgaben im Technologiemonitoring
gehört die Mitwirkung an den ersten Schritten
des Innovationsprozesses unter Berücksichtigung
des ganzeinheitlichen Wissensmanagements.
Dazu zählen die Früherkennung technologischer
Trends sowie die Ideenfindung und -bewertung
in der Vorentwicklung. Meine Aufgaben reichen
damit von der Beobachtung und Bewertung bestimmter
technologischer Entwicklungen bis zur Konzepterstellung
und aktiven Mitarbeit in globalen Projekten.
Meine derzeitige Hauptaufgabe ist die Entwicklung
und Einführung eines globalen Prozesses zur
Früherkennung technologischer Trends. In
einem weltweiten Netzwerk sollen hierbei
Antworten zu Fragen gefunden werden wie:
Wie sieht die automobile Welt von morgen
aus? Und welche Produkte braucht MAHLE, um
in dieser Welt weiterhin erfolgreich zu sein?
Dabei soll sowohl die gesamtunternehmerische
Sicht als auch regionalspezifische Anforderungen
berücksichtigt werden. Besonderen Spaß habe
ich dabei an der Herausforderung, unterschiedliche
weltweite Aktivitäten zu koordinieren und
ein gemeinsames Verständnis zu entwickeln.
Mein Tipp an Absolventen: Um bei MAHLE erfolgreich
einzusteigen, sollte man neben der Begeisterung
für Technik auch eine große Bereitschaft
mitbringen, sich immer wieder mit neuen Themen
auseinander zu setzen. Denn der technische
Fortschritt und die gesellschaftliche Entwicklung
erfordern eine ständige technologische Weiterentwicklung,
um neue Ideen und innovative Produkte auf
dem Markt erfolgreich zu positionieren. Ebenfalls
wichtig für die Arbeit bei MAHLE ist die
Bereitschaft zur internationalen Kommunikation
und Zusammenarbeit. Hierauf können Auslandserfahrungen
während des Studiums ideal vorbereiten.
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